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Thema : Digitalisierung – Zukunftsthema für Schleswig-Holstein

Projekte

Zentrale Datenbank zur Verwaltung des Welterbes Haithabu : Datum

Das Management des Welterbes unterliegt strengen Anforderungen. Bislang liegen dafür notwendigen Geo- und Sachdaten jedoch nicht in einer für alle beteiligten Akteure zugänglichen Daten- und Ablagestruktur vor. In diesem Projekt soll ein zentraler Datenpool entstehen, um die Daten zu erfassen und bereitzustellen.

SchriftGut.SH: Ein inklusives Portal für das schriftliche Gedächtnis Schleswig-Holsteins : Datum

Mit SchriftGut.SH ist ein digitales Landesportal entstanden, das historische Quellen aus Archiven und Bibliotheken erstmals gemeinsam, zentral und nutzerfreundlich zugänglich macht. 

FDM.SH Reach Out. Wissen sichern. Forschung vernetzen. Zukunft gestalten. : Datum

Forschung schafft Wissen, das unsere Gesellschaft voranbringt. Damit dieses Wissen wirkt, müssen die zugrunde liegenden Daten erhalten bleiben, auffindbar sein und verantwortungsvoll genutzt werden können. Genau hier setzt die Landesinitiative FDM.SH an.

Mathematik lernen und Studienerfolg sichern mit mintSH : Datum

MintSH ist eine frei zugängliche digitale Übungsplattform für angewandte Mathematik in MINT-Studiengängen. Sie steht Studierenden und Lehrenden in Schleswig-Holstein offen und orientiert sich eng an den Inhalten der Hochschullehre.

Weitere Projekte

Digitale Inventur an der Universität Flensburg

Die Europa-Universität Flensburg will ihre zeit- und personalintensive Inventur künftig digitalisieren und so ressourcenschonender machen. Dafür nutzt die Hochschule eine bereits bestehende Software, die auch das Gebäudemanagement und das Rechnungswesen integriert.

Berichtsplattform für die Schulaufsicht

Das Bildungsministerium erarbeitet eine digitale Auswertungs- und Berichtsplattform, die den Abruf von schulischen Daten vereinheitlichen und dynamisch gestalten soll. Die Daten können damit kontinuierlich erfasst und für die jeweilige Schulaufsicht visualisiert werden. Dafür muss ein neues Datenblatt sowie eine Infrastruktur mit unterschiedlichen Nutzergruppen umgesetzt werden.

Digitale Studierendenakte

Aktuell werden die Bewerber-, Studierenden- oder Prüfungsakten an der Universität Flensburg physisch als Papierakte vorgehalten. Das soll sich nun ändern: Die Akten sollen in ein Dokumenten-Management-System überführt und an das Studierendenportal des Campus-Management-Systems (CaMS) angebunden werden, um es Studierenden ebenfalls zu ermöglichen, auf Bescheide oder Bescheinigungen zuzugreifen.

Digitalisierung von Anträgen zur Kulturförderung

Ziel des Projekts ist es, die Förderverfahren im Kulturbereich über das Serviceportal des Landes vollständig digital abzubilden. Dafür muss ein digitales Antragstool sowie ein anwendungsfreundliches Fachverfahren entwickelt werden, dass es den Beschäftigten der Landesverwaltung ermöglicht, die Anträge digital weiter zu bearbeiten.

Konfigurationsportal für Software-Schnittstellen

Die Universität Flensburg will eine Plattform entwickeln, um verschiedene Softwarekomponenten über eine zentrale Schnittstelle anzubinden und so Datenaustausch zu ermöglichen. Aufwändige Entwicklungsarbeit oder Konfigurationen bei jeder neuen Anbindung könnten damit künftig entfallen.

Digitale Kommunikation an der Universität Flensburg

Zurzeit läuft die telefonische Kommunikation an der Europa-Universität Flensburg über klassische Telefonapparate. Ziel des Projekts ist es, auch hier eine aktuelle VoIP-Telefonie-Lösung einzuführen, welche auch mobiles Arbeiten ermöglicht.

Gemeinsame Plattform der Hochschulen im Land

Mithilfe einer webbasierten Plattform wollen sich die Hochschulen des Landes unter einer gemeinsame Marke präsentieren, um Stärken und Attraktivität des Forschungsstandorts Schleswig-Holstein deutlicher hervorzuheben. Das Ziel des Vorprojektes ist es, ein Konzept für eine solche Plattform als Grundlage einer hochschulübergreifenden digital-hybriden Wissenschaftskommunikation zu entwickeln.

Digitalisierung von Antragsformularen an der Universität Flensburg

Die Universität Flensburg will Antragsformulare und Prozesse digitalisieren. In einem Pilotprojekt sollen die Prozesse "Anerkennung & Abrechnung" sowie "Anmeldung einer Abschlussarbeit" digital umgesetzt werden.

Elektronisches Bezahlen für Studierende

Für den Bewerbungsprozess und im Studienbetrieb müssen Studierende der Musikhochschule Lübeck regelmäßig verschiedene Gebühren entrichten. Dies ist zurzeit ausschließlich per Banküberweisung möglich. Das Projekt soll es in Zukunft ermöglichen, diese auch elektronisch zu bezahlen. Es handelt sich um ein Vorprojekt, um die Anforderungen abzuklären und die Zeit- und Kostenplanungen aufzustellen.

Datenbanklösung für die Zuweisung von Lehrkräfte-Planstellen

Die Zuweisung von Planstellen an die Schulen erfolgt auf Grundlage von umfangreichen und komplexen Excel-Tabellen. Da sich die Daten und deren Struktur regelmäßig ändern und der Zugriff der Schulleitungen auf die Tabellen durch eine Webschnittstelle erschwert ist, soll das System sich nun hin zu einer Datenbanklösung entwickeln.

Klimabilanz für Kultureinrichtungen

Ziel des Projekt ist es, eine zentrale Plattform zu schaffen, die die Ökobilanz von Kultureinrichtungen berechnet. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen gegeben, mit denen sich der CO2-Fußabdruck reduzieren lässt.

Semesterplanungssoftware an der Universität Flensburg

Die Planung der Lehr- und Prüfungsveranstaltungen an der Europa-Universität Flensburg erfolgt aktuell unstrukturiert. Die Professuren schicken ihre Pläne an den Studierendenservice. Dort werden die rund 4.000 Veranstaltungen in einer Excel-Tabelle zusammengeführt. Dies ist ein sehr langwieriger und fehleranfälliger Prozess. Geplant ist deswegen die Einführung einer Datenbank zur Semesterplanung.

Inklusives Datenmanagement partizipativ gestaltet (FDM-inklusiv)

Ergänzend zum Projekt "Forschungsdatenmanagement SH" ist geplant, digitale Barrieren beim Umgang mit Forschungsdaten abzubauen. Zwar gibt es bereits Vorgaben und Richtlinien zur Barrierefreiheit, allerdings sind partizipative Ansätze unter Einsatz qualitativer Methoden wenig verbreitet. Die Ergebnisse können auch von anderen Hochschulen und der Landesverwaltung genutzt werden.

Lizenzfreie Datenbanklösung für Geschäftsverteilungspläne im Bildungsministerium

Das Organisationsreferat im Bildungsministerium nutzt zurzeit eine selbst erstellte Datenbanklösung (MS ACCESS), um den Geschäftsverteilungsplan zu erstellen. Die Datenbank ist so aufgebaut, dass weitere Verwaltungsprozesse hinzugefügt werden können. Nun soll eine neue Datenbank ohne die Nutzung von Microsoft-Produkten entwickelt werden.

Landesweit einheitliche Online-Plattform für Praktikumsplätze

Mädchen lernen beim Girls Day die Arbeit in einer Metallwerkstatt kennen

Mit einer Online-Plattform für schleswig-holsteinische Betriebe, die Praktika anbieten, will das Land dem Fachkräftebedarf begegnen. Über eine einfach zu bedienende Suche können junge Menschen hier so in Zukunft schnell den für sie passenden Praktikumsplatz finden. Mithilfe einer "Matching-Funktion" können Bewerber und Betrieb schnell erkennen, ob sie zueinander passen und können miteinander in Kontakt treten.

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