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Schleswig-Holsteinisches
Institut für Berufliche Bildung
SHIBB Landesamt
: Thema: Ministerien & Behörden

Berufliche Bildung

Die duale Ausbildung verbindet fundiertes theoretisches Fachwissen, das an berufsbildenden Schulen vermittelt wird, mit der Praxis im Betrieb.

Letzte Aktualisierung: 01.01.2026

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Die Berufliche Bildung

Die Berufliche Bildung ist neben den allgemein bildenden Schulen die wichtige zweite Säule des schleswig-holsteinischen Bildungssystems. Sie vermittelt den Schülerinnen und Schülern und Auszubildenden die erforderliche Grund- und/oder Fachbildung für einen bestimmten Beruf oder ein bestimmtes Berufsfeld und ermöglicht zugleich den Erwerb aller schulischen Abschlüsse. Möglich ist das an den sechs Schularten der berufsbildenden Schule:

  • der Berufsschule,
  • den Berufsfachschulen,
  • den Fachoberschulen,
  • den Berufsoberschulen,
  • den Beruflichen Gymnasien und
  • den Fachschulen.

Wer also nach der Schule eine Berufsausbildung beginnt, einen Schulabschluss erwerben möchte oder sich persönlich weiterentwickeln möchte, findet seinen Platz an einer der 35 öffentlichen berufsbildenden Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ). Knapp 85.000 junge Menschen werden dort von 4.500 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.

Insbesondere zwei Schwerpunkte bestimmen die Berufliche Bildung:

  • die Stärkung der dualen Ausbildung und
  • ein verbesserter Übergang von der Schule in den Beruf.

zum SHIBB

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Zur Stärkung der Beruflichen Bildung in Schleswig-Holstein wurde das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung (SHIBB) geschaffen.

Der Landesausschuss für Berufliche Bildung (LABB) berät die Landesregierung in Fragen der Beruflichen Bildung. Er wirkt dabei auf eine stetige Entwicklung der Qualität der Beruflichen Bildung hin.

Übergang Schule - Beruf verbessern

Mehrere tausend Jugendliche haben in Schleswig-Holstein nach dem Verlassen der allgemein bildenden Schule keine Ausbildung begonnen. Stattdessen absolvieren sie ein Bildungsangebot einer berufsbildenden Schule oder eines anderen Trägers. Ziel ist es, mittelfristig möglichst viele Jugendliche nach der Schule direkt in eine Ausbildung zu bekommen - und nicht in ein Übergangssystem. Gemeinsam mit Schulen, Betrieben, Kammern, der Arbeitsagentur und den Jobcentern sollen Jugendliche gezielt beraten und gefördert werden. Das gelingt zum Beispiel in den Jugendberufsagenturen, die eine zentrale Anlaufstelle für alle jungen Menschen unter 25 Jahren sein können.

Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung,
Wissenschaft, Forschung und Kultur

Brunswiker Straße 16-22, 24105 Kiel

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