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Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung : Thema: Ministerien & Behörden

Aminata Touré

Ministerin für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung

Familienministerin Touré zum bundesweiten Vorlesetag: Selbstvertrauen und Leselust bei Kindern steigern

Letzte Aktualisierung: 18.11.2022

KIEL. Zum heutigen bundesweiten Vorlesetag hat Familienministerin Aminata Touré das Familienzentrum Gaarden in Kiel besucht. Sie las einer Elementargruppe der KiTa das gereimte Bilderbuch „Elli, die Kleinste von allen” vor. Das Buch ermutigt Kinder, sich selbst mehr zuzutrauen, denn: Auch die scheinbar Kleinsten können Großes vollbringen. Touré tauschte sich außerdem mit den Kindern und Erzieher*innen über das Lesen, Sprache und das Motto des diesjährigen Vorlesetags „Gemeinsam einzigartig“ aus.

„Sprache ist zentraler Baustein von gesellschaftlicher Teilhabe und das gemeinsame Lesen und Vorlesen fördert den Spracherwerb,“ so Ministerin Aminata Touré. „Vor diesem Hintergrund habe ich mich auch dafür eingesetzt, dass wir als Land die Sprach-Kitas weiter fördern.“ Der Bund hatte angekündigt, sich aus der Förderung der Sprach-Kitas zurückzuziehen. Am 1. November hatte Familienministerin Touré signalisiert, in Orientierung an das Bundesprogramm ein Förderprogramm aus Landesmitteln aufzulegen, um Kindern, Eltern und den Fachkräften an den KiTas eine langfristige Perspektive zu ermöglichen.

„Ich bin mit dem Verständnis aufgewachsen, dass Lesen Spaß macht und verbinde es mit sehr schönen Momenten. Es ist mir deshalb ein persönliches Anliegen, dass alle Kinder einen direkten Zugang zum Lesen bekommen,“ so Touré weiter. 

Laut Vorlesemonitor der Stiftung Lesen wird in Deutschland 39 Prozent der 1- bis 8-jährigen Kinder selten oder nie vorgelesen. Als einer der Gründe wird die Verfügbarkeit von Vorlesestoff angeführt. Laut Stiftung gilt: Je mehr Kinderbücher im Haushalt vorhanden sind, desto regelmäßiger lesen Eltern ihren Kindern vor und geben frühe Impulse fürs (Vor-)Lesen weiter.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Patrick Tiede | Fenja Hardel | Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431 988-5317 | E-Mail: | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium, www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

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