Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert in der Ortsdurchfahrt Stenderupau die beschädigte Kreisstraße 44 (Schleswiger Straße) zwischen der Ortseinfahrt Richtung Tarp und der Kreuzung K 44 (Schleswiger Straße) / K 34 (Angelboweg/Raiffeisenstraße) vom 24. August bis voraussichtlich 20. September 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Polizei und Rettungsdienst im Einsatz können den Baubereich passieren. Anliegende Grundstücke sind nur fußläufig zu erreichen.Die Baufirma vor Ort informiert rechtzeitig durch Hauswurfzettel über mögliche Einschränkungen. Änderungen im Fahrplan gibt der Buslinienbetreiber eigenständig bekannt.
Hintergrund
Der LBV.SH erneuert vom 24. August bis voraussichtlich 26. Oktober 2026 in der Ortsdurchfahrt Stenderupau die Fahrbahn der Schleswiger Straße (K 44). Zur Reduzierung der Beeinträchtigungen ist die Maßnahme in mehrere Abschnitte unterteilt:
- Bauabschnitt (24. August bis 20. September): ab der Ortseinfahrt bis zur der Kreuzung K 44 (Schleswiger Straße) / K 34 (Angelboweg/Raiffeisenstraße).
- Bauabschnitt (21. September bis 12. Oktober): von der Einmündung Langstreng bis zur Kreuzung K 44 (Schleswiger Straße) / K 34 (Angelboweg/Raiffeisenstraße).
- Bauabschnitt (12. bis 26. Oktober): Kreuzung K 44 (Schleswiger Straße) / K 34 (Angelboweg/Raiffeisenstraße).
Zu den weiteren Abschnitten wird der LBV.SH rechtzeitig informieren. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Die Gesamtkosten von rund 600.000 Euro trägt der Kreis.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung für den ersten Bauabschnitt führt von Stederupau über die L 317 bis Süderschmedeby, die L 15 zum Kreisverkehr in Tarp, die L 247 (Flensburger Straße/ Dorfstraße/ Stapelholmer Weg) zur K 34 (Tornschauer Straße/Keelbeker Straße sowie Stenderupauer Straße/Angelboweg) nach Stenderupau und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.