Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert zwischen Klixbüll und Braderup die Fahrbahn der Bundesstraße 5 vom 3. August bis voraussichtlich 31.Oktober 2026. Der Verkehr wird überwiegend halbseitig über eine mobile Ampel am Baubereich vorbei geführt. Aber: Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Fräs- und Asphaltierungsarbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Während der Vollsperrung sind die Anliegergrundstücke mit Kraftfahrzeugen nicht erreichbar. Über mögliche EInschränkungen wird rechtzeitig durch Hauswurfzettel informiert. Zur Reduzierung der Verkehrseinschränkungen wird die Baustrecke in drei Bauabschnitte unterteilt:
Bauabschnitt (3. August bis 30. Oktober): die Ortsdurchfahrt Klixbüll zwischen der B 199 und der Tinningstedter Straße (L 3) - ab 3. August bis 25. Oktober halbseitige Sperrung mit mobiler Ampel, vom 26. bis 30. Oktober ist der Abschnitt voll gesperrt.
Bauabschnitt (3. August bis 30. Oktober): Vollsperrung zwischen der Tinningstedter Straße (L 3) bei Klixbüll und der Ortsdurchfahrt Braderup, der Radverkehr kann passieren.
Bauabschnitt (4. August bis 24. Oktober): Ortsdurchfahrt Braderup bis zur Einmündung K 85 Richtung Uphusum – ab 4. August bis 15. Oktober halbseitige Sperrung mit mobiler Ampel, vom 16. bis 24. Oktober ist der Abschnitt voll gesperrt.
Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitungsstrecke führt ab Süderlügum über die B 5 (Hauptstraße), die L 301 (Ochsenweg/Am Gläserkrug) durch Lexgaard bis Gläserkrug, die L 246 über Leckfeld-Nord bis Leck sowie die Marktstraße bis zur B 199 nach Klixbüll und umgekehrt. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von etwa 4,3 Millionen Euro trägt der Bund.