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Landesbetrieb
Straßenbau und Verkehr
Schleswig-Holstein
: Thema: Ministerien & Behörden

B 5 / B 209: Elbquerung bei Lauenburg / Hohnstorf mit Ortsumgehungen

Bekanntgabe der Vorzugsvariante für die neue Elbquerung

Informationsveranstaltung in der Albinus-Gemeinschaftsschule Lauenburg am 22. Oktober 2026, 17.00 Uhr

Letzte Aktualisierung: 08.10.2026

Bild einer Brücke.
Die bestehende Brücke in Lauenburg.

Zum Video-Stream

Seit über 70 Jahren verbindet die Elbquerung bei Lauenburg die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein als kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke. Das bestehende Bauwerk befindet sich im vollständigen Eigentum der Deutschen Bahn. Im Zuge einer Bauwerksprüfung wurden Mängel an der Brücke festgestellt. Um auch zukünftig die Verfügbarkeit der Infrastruktur gewährleisten zu können, planen die Länder Schleswig-Holstein und Niedersachen im Auftrag des Bundes ein Ersatzbauwerk für die Straßenverbindung. Aufgrund der räumlichen Nähe wurden der Neubau der Elbquerung und die Ortsumgehungen bei Lauenburg gemeinsam betrachtet. Geprüft wurden sowohl Trassenverläufe in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Bauwerk als auch weitere Varianten wie Elbquerungen westlich und östlich von Lauenburg beziehungsweise Hohnstorf.

Wir – der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein sowie die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Geschäftsbereich Lüneburg – laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur nächsten Informationsveranstaltung ein:

B 5 / B 209 Elbquerung bei Lauenburg / Hohnstorf mit Ortsumgehungen

22. Oktober 2026, 17.00 Uhr – 19.00 Uhr

Albinus-Gemeinschaftsschule
Schulstraße 1

21481 Lauenburg/Elbe

Straßenplan zur Darstellung der örtlichen Lage der Schule
Anfahrtsskizze zur Albinus Gemeinschaftsschule.

Im Herbst 2025 ergab die Auswertung aller Planungsunterlagen, dass zwei Varianten, jeweils westlich und östlich des Bestandsbauwerks, die besten Optionen für eine neue Elbquerung bieten. Sie unterschieden sich bei der Bewertung aller Kriterien nur geringfügig. Das Bundesministerium für Verkehr hat im Rahmen der Prüfung der Unterlagen und des Variantenvergleichs den federführenden Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein in Kooperation mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr gebeten, für einzelne Themen vertiefende Untersuchungen als Kriterien im Variantenvergleich zu berücksichtigen. Nun steht das Ergebnis der Prüfung und damit die Vorzugsvariante fest. Wir wollen darüber auf der 9. Informationsveranstaltung informieren.

Die Veranstaltung findet hybrid – also als Präsenzveranstaltung vor Ort sowie als digitaler Live-Stream – statt. Da die Kapazitäten des Veranstaltungsortes begrenzt sind, laden wir Sie herzlich ein, die Veranstaltungen auch live im Internet zu verfolgen.

Sie haben die Möglichkeit Ihre Fragen vor Ort persönlich oder online im Chat zu stellen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Beteiligung in Präsenz oder digital.

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