Auch bei einem Ausfall von Strom, Wasser oder IT muss die grundlegende Versorgung der Bevölkerung gesichert bleiben. Krankenhäuser, Apotheken, Supermärkte und auch der Zahlungsverkehr können in solchen Situationen eingeschränkt funktionieren.
Der Ausfall von Strom oder Wasser, Störungen der IT oder auch begrenzte Kapazitäten in Krankenhäusern und Praxen können die medizinische Versorgung erschweren.
Wichtig zu wissen: Krankenhäuser sind in der Regel auf solche Szenarien vorbereitet und verfügen über Notstrom, damit die wichtigste Versorgung weiterlaufen kann. Wenn es zu Engpässen kommt, werden zusätzliche Behandlungen oder planbare Operationen je nach Lage verschoben – damit die Grund- und Notfallversorgung jederzeit sichergestellt bleibt.
Wenn IT-Systeme ausfallen, hat das auch Folgen für die Lieferprozesse von Supermärkten und Apotheken: Waren lassen sich dann teils nicht wie gewohnt bestellen, nachbestellen oder ausliefern. Umso wichtiger ist eine eigene Grundversorgung, die im Notfall überbrücken kann.
Wenn digitale Systeme oder Strom ausfallen, funktionieren auch Kartenzahlung, das Bezahlen mit dem Smartphone und Geldautomaten nicht wie gewohnt. Darum ist es sinnvoll, eine kleine Bargeldreserve zu Hause zu haben.
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