Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Digitalisierungspreis
"Best of Digitales.SH"

© senoldo / fotolia.de

Digitalisierungspreis
"Best of Digitales.SH"

Die Landesregierung verleiht jährlich den Digitalisierungspreis "Best of Digitales.SH". Damit möchte das Land auf die zahlreichen lokalen Akteure mit ihren vielfältigen Aktivitäten und Möglichkeiten im Zuge der Digitalisierung aufmerksam machen und herausragende Projekte ehren.

Bereits zum vierten Mal heißt es nun: Digitalisierungsprojekte zeigt euch! Auch in 2021 will die Landesregierung den Entwicklungen und Ideen made in Schleswig-Holstein mit dem Digitalisierungspreis "Best of Digitales.SH" eine Bühne bieten. Denn ins Rampenlicht gehören sie hin, die Projekte im Land, in denen sich Menschen aus Schleswig-Holstein mit großem Engagement, Mut und Visionen stark machen, um die Digitalisierung im echten Norden voranzubringen.

Mit dem Digitalisierungspreis will die Landesregierung die besten Initiativen und Ideen zwischen Nord- und Ostsee auszeichnen. Denn Auszeichnungen machen sichtbarer. Und die Preisgelder – insgesamt stolze 50.000 € – helfen natürlich auch, um voranzukommen.

Die Preisverleihung fand am 14. September 2021 im Rahmen der Digitalen Woche Kiel statt.

Der Digitalisierungspreis im Detail

Gründungsjahr: Der Preis wird seit 2018 vergeben.

Ausrichter: Das für das Thema "Digitalisierung" zuständige Ministerium ist der Träger des Preises.

Vergabeturnus: Der Preis wird jährlich vergeben.

Vergabeform und Preisgeld: Das Preisgeld beträgt 2021 insgesamt 50.000 Euro.

Vergabegremium: Das Gremium setzt sich aus vier Personen zusammen, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung als auch externer Institutionen und Verbände. Der CIO des Landes Schleswig-Holstein, Sven Thomsen, nimmt beratend an den Sitzungen des Auswahlgremiums teil.

Informationen zur Bewerbung

Wer kann sich bewerben? Der Preis richtet sich an den nicht-öffentlichen Bereich in Schleswig-Holstein. Allein von Kommunen oder Landesbehörden realisierte Projekte oder getragene Initiativen sind nicht Ziel des Preises. Bei gemeinsamen Initiativen oder Projekten zwischen öffentlichem und nicht-öffentlichem Bereich in Schleswig-Holstein ist nachzuweisen, dass der Anteil öffentlicher Mittel nicht mehr als 50 Prozent der Gesamtkosten ausmacht. Berücksichtigt werden ausschließlich Personen (über 18 Jahre) mit Wohnsitz sowie Organisationen/Institutionen und Unternehmen mit Sitz in Schleswig-Holstein. Auszuzeichnende Projekte bzw. Produkte müssen in Schleswig-Holstein entwickelt und umgesetzt worden sein.

Begonnene, jedoch noch nicht zu Ende geführte Projekte, müssen eine erfolgreiche Umsetzung innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Bewerbungsschluss durch entsprechende Projektplanungen erkennen lassen.

Dürfen Sie sich selber auf die Prämie bewerben? Es sind nur Eigenbewerbungen möglich.

Bis wann können Sie sich bewerben? Die Bewerbungsfrist für den Digitalisierungspreis 2021 endet am 28. Mai 2021. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Digitalen Kieler Woche am 14. September 2021 statt.

Ansprechpartner im Digitalisierungsministerium:
Sven Röhl
Telefon: 0431-988-7883
E-Mail: digitalisierungspreis@lr.landsh.de

Die Preisträger:innen 2021

Digitalisierungsminister Jan Philipp Albrecht steht mit zehn Preisträger:innen des Digitalisierungspreises auf einer Wiese vor dem Veranstaltungsgebäude.  Digitalisierungsminister Jan Philipp Albrecht (3.v.r) mit den Sieger:innen des Digitalisierungspreises 2021. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Digitalisierungsminister Jan Philipp Albrecht (3.v.r) mit den Sieger:innen des Digitalisierungspreises 2021. © Marian Pollok

1. Platz: north.io GmbH – AmuCad

AmuCad ist ein Munitionskataster, in dem Daten erfasst werden, die die Bewertung und das Monitoring von Munitionsaltlasten in Meeren und Ozeanen ermöglichen. Dazu werden historische und aktuelle Daten in das System aufgenommen und neue Technologien, wie beispielsweise künstliche Intelligenz/Visual Analytics eingesetzt. Einsatz findet das Kataster z.B. in der maritimen Raumplanung, der Entwicklung von Offshore-Infrastrukturvorhaben sowie bei umweltrelevanten Fragestellungen.

2. Platz: timebook GmbH & Co. KG – Timebook App

Die App "timebook" vereint die Funktionalitäten eines Organizers, Kalenders, Messengerdienstes sowie Reservierungs- und Buchungstools. Zudem können die Nutzer:innen auch eigene Angebote und Veranstaltungen posten. Großer Wert wird dabei auf das Thema Datenschutz gelegt.

3. Platz: maripädi e.K. - Maripädis Medienkoffer

maripädis Medienkoffer stellt ein analoges Bildungsangebot dar, mit dessen Hilfe Pflegekräfte im stationären oder ambulanten Dienst Senior:innen Medienkompetenzen vermitteln, Berührungsängste abbauen und an das Themenfeld Digitalisierung heranführen können.

Die Gewinner im Video

1. Platz: AmuCad

2. Platz: Timebook

3. Platz: Maripädis Medienkoffer

Weitere Informationen

Alle Preisträger:innen seit 2018