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Thema : Flächenmanagement in Schleswig-Holstein

Werkzeuge

Um ein aktives Flächenmanagement oder einen sparsamen Umgang mit der endlichen Ressource Fläche zu unterstützen, stehen viele Werkzeuge und Materialien bereit.

Letzte Aktualisierung: 21.04.2022

Im besten Fall sind Flächensparziele und -aktivitäten in eine kommunale Gesamtstrategie, in kommunale Fach- und (Teil-)Raumstrategien oder in eine strategisch angelegte kommunale Bodenpolitik eingebettet, die mit ausreichenden finanziellen und personellen Ressourcen untersetzt ist. So wird eine systematische Herangehensweise an das Flächensparen erst möglich, die von Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam getragen ist.

Beispiel: Teaserboxen - dreispaltig

Gesetzliche Instrumente

Das Bewusstsein dafür, dass mit der endlichen Ressource Fläche schonend umzugehen ist, zeigt sich im bestehenden Raumplanungs- und Baurecht.

Flächenmanagement-Kataster (FMK SH)

Das Kataster wird zu einer Internet- und GIS-basierten Datenbank weiterentwickelt, um kommunale Siedlungsflächen-Potenziale systematisch zu erfassen.

Arbeitshilfen und Leitfäden

Das Land und viele andere Stellen haben bereits Arbeitshilfen und Leitfäden zum Thema Flächensparen und Flächenrecycling veröffentlicht.

Folgekostenschätzer

Um Folgekosten abzuschätzen und mit Kosten der Innenentwicklung zu vergleichen, gibt es kostenlose Berechnungshilfen.

Praxisbeispiele

Viele Kommunen in Schleswig-Holstein setzen sich teilweise bereits seit langer Zeit aktiv mit der Aufgabe des Flächensparens auseinander.

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