KIEL.Schleswig-Holstein finanziert ab diesem Jahr zwei Koordinierungsstellen für Frauenhäuser. Insgesamt stehen für eine Koordinierungsstelle für die trägergebundenen sowie für eine Koordinierungsstelle für die autonomen Frauenhäuser 50.000 Euro zur Verfügung.
„Die Finanzierung der Koordinierungsstellen für die autonomen und trägergebundenen Frauenhäuser ist ein wichtiger Schritt zur Vernetzung der Einrichtungen nach innen und außen. Auf diese Weise kann der Austausch mit Politik und Verwaltung in Bund, Land und Kommune noch effizienter gestaltet werden
“, so Gleichstellungsministerin Aminata Touré.
Ziel der Koordinierungsstellen ist die Vernetzung und Koordination der Frauenhäuser untereinander sowie auf die gebündelte Interessenvertretung in der Öffentlichkeit. Die Mitarbeiterinnen, bei den autonomen Frauenhäusern sind es zwei, bei den trägergebundenen eine Mitarbeiterin, vertreten die Frauenhäuser in Fachgremien, Austauschtreffen aller Art und sind erste Ansprechpartnerinnen für Anfragen und Zusammenarbeit mit der Politik und Verwaltung.
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