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Landesbetrieb
Straßenbau und Verkehr
Schleswig-Holstein
: Thema: Ministerien & Behörden

L 121: Fortsetzung der Sanierung in Hohenlockstedt nach Winterpause

Letzte Aktualisierung: 20.02.2026

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt - sofern das Winterwetter mitspielt - in der Ortsdurchfahrt Hohenlockstedt (L 121) zwischen Tankstelle und Einmündung „Amselweg“ ab 23. Februar 2026 die Fahrbahnerneuerung fort. Der Geh- und Radweg wird ebenfalls erneuert. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Anliegende Grundstücke sind im Baubereich nur fußläufig erreichbar. Polizei und Rettungsdienste im Einsatz können den Baubereich jederzeit passieren. Über mögliche Beeinträchtigungen informiert die Baufirma vor Ort rechtzeitig durch Hauswurfzettel. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. 

Hintergrund

Der LBV.SH erneuert in Hohenlockstedt seit November die beschädigte „Kieler Straße“ (Landesstraße 121) einschließlich des Geh- und Radwegs zwischen der B 206 und der Kreuzung Wasserturm bis etwa Ende Oktober 2026. Wichtig: Gleichzeitig nutzt die Gemeinde die Baumaßnahme zur Kanalsanierung. 

Zur Reduzierung der Einschränkungen wird die Straßenbaumaßnahme in vierzehn Abschnitte unterteilt. Über die weiteren Bauabschnitte informiert der LBV.SH rechtzeitig. Die Gesamtkosten von rund vier Millionen Euro tragen das Land (2,6 Millionen Euro), die Gemeinde (1,3 Millionen Euro) sowie der Bund (100.000 Euro). Unter www.schleswig-holstein.de/l121-hohenlockstedt informiert der LBV.SH im Internet über die Maßnahme. 

Umleitung

Die ausgeschilderte Umleitung für Kraftfahrzeuge führt über die B 206 Richtung Mühlenbarbek sowie die „Hermann-Löns-Straße“ (K 47) zur L 121 Richtung Aukrug und umgekehrt. Der Radverkehr wird über den „Ridderser Weg“, den „Lerchenweg“, den „Drosselweg“  sowie den „Amselweg“ zur L 121 und umgekehrt umgeleitet. Über die Änderungen in Busverkehr informiert der Buslinienbetreiber. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde und dem Amt abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die erforderliche Baumaßnahme einzustellen und um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

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