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Landesbetrieb
Straßenbau und Verkehr
Schleswig-Holstein
: Thema: Ministerien & Behörden

Technische Machbarkeit

Letzte Aktualisierung: 30.12.2025

Zur Erprobung der geplanten Technologie zur Erneuerung der Fahrbahn und für weitere Erkenntnisse des Baugrundverhaltens wurden vor Baubeghinn in einem kurzen Abschnitt der Landesstraße 116 Spundwände eingebracht. Diese dienen später als Startzone für die Hauptmaßnahme. Insgesamt wurden dafür drei Doppelbohlen mit einer Länge von etwa zwölf Meter eingebracht. Daran anschließend wurden vier Doppelbohlen mit einer Länge von rund 17 Metern mittels selbstschreitender Einbringtechnik eingebaut.

Des Weiteren wurden Litzenanker als sogenannte Probeanker hergestellt, deren Verpresskörper sich in der Kreide befinden. Die eingebrachten Probeanker wurden nach ihrer Aushärtung einer Prüfung unterzogen. Die Erkenntnisse aus den Ankerprüfungen flossen in die Ausschreibung ein.

Juni 2025: Die Untersuchungsprüfungen von den vier Probeankern wurde erfolgreich durchgeführt.
Mai 2025: Der Verkehr wurde einseitig mit Hilfe einer Lichtsignalanlage wieder freigegeben.
April 2025: Unter einem Winkel von 35 Grad werden die Probenanker in dem Boden verankert. Die Verpresskörper liegen in der Kreide.
April 2025: Mit einer Presse werden die Spundwandelemente zur Sicherung des Baugrundes eingebaut.
April: Am 31. März wurde zwischen Breitenburg und Lägerdorf die Vollsperrung eingerichtet.

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