Extremwetterereignisse erfordern eine Anpassung in der Planung der Stadtentwässerung und -entwicklung. Eine solche Anpassung wiederum erfordert neue Denk- und Planungsmuster im Umgang mit Anforderungen an die Vorsorge. Die Überflutungsvorsorge ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die auf der Zusammenarbeit von verschiedenen kommunalen Ämtern sowie vielen anderen Akteuren (Abwasserbeseitigungspflichtige, Gewässerunterhaltungspflichtige, Katastrophenschutz, Feuerwehr, Hochwasserschutzverpflichteten aber auch den Einwohnern selbst) fußt.
Zur Umsetzung von Schutzkonzepten gibt es bauleitplanerische und wasserwirtschaftliche Instrumente. Vielerorts wurden inzwischen Strategien entwickelt, um die Auswirkungen von extremen Regenereignissen zu mindern und das Risikomanagement zu verbessern.
Das Seminar behandelt die rechtlichen Grundlagen sowie die praktische Umsetzung.
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