Unser Ziel ist, die Folgen von Kinderarmut zu verringern. Daher haben die Ministerien für Soziales, Bildung und Gesundheit das Landesmodellvorhaben „Kommunale Präventionsketten“ auf den Weg gebracht. Entwickelt hat das Konzept die FH Kiel.
Aber was sind Kommunale Präventionsketten?
Kinder und Jugendliche sollen - von der Geburt bis zum Einstieg ins Berufsleben - mit Hilfe der Kommunalen Präventionsketten bedarfsgerechte und abgestimmte Hilfen und Unterstützungsleistungen erhalten. Entscheidend dafür ist die Vernetzung zwischen den Jugend- und Gesundheitsämtern, Kitas, Schulen, Vereinen und Beratungsstellen. Alle Akteure haben dabei die unterschiedlichen Lebensphasen und deren Übergänge im Blick und finden systemübergreifend gemeinsame Lösungen für die Kinder und Jugendlichen. Ab 2025 fördert das Land über einen Zeitraum von drei Jahren jeweils einen Modellstandort in einem Landkreis und in einer Stadt mit bis zu 100.000 Euro pro Jahr. Das Bewerbungsverfahren für interessierte Kreise und kreisfreie Städte läuft noch bis zum 31. Oktober2024.
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