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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport : Thema: Ministerien & Behörden

Magdalena Finke

Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport

Allzeit gute Fahrt

Innenministerin Magdalena Finke und Schauspielerin Sibell Kekilli haben in Strande zwei Trainerboote für die Landesstützpunkte getauft. Obendrein erhielt der Seglerverband Geld für zwei weitere Boote.

Letzte Aktualisierung: 19.06.2026

Mehrere Menschen fahren auf einem Schlauchboot gemeinsam im Hafen.
Anfahrt der Taufpatinnen auf einem der bisherigen Trainerboote. Im Vordergrund: Magdalena Finke und dahinter Sibel Kekilli.

Schleswig-Holstein besitzt etwa 1.125 km Küstenlinie und damit ideale Bedingungen für Seglerinnen und Segler auf Nord‑ und Ostsee. Mit Eckernförde, Flensburg, Kiel und Lübeck hat das Land vier Landesstützpunkte im Segeln. Sie gehören zu 41 Landesstützpunkten und einem Landesleistungszentrum in Schleswig-Holstein, die das Land jährlich mit insgesamt 600.000 Euro unterstützt.

In Strande bei Kiel haben Innenministerin Magdalena Finke und Ex-Tatort-Schauspielerin Sibell Kekilli nun zwei neue Trainerboote für die Landesstützpunkte Segeln getauft. Beide zusammen hat das Innenministerium mit insgesamt 73.600 Euro gefördert. Bislang hatte nicht jeder Landesstützpunkt ein eigenes Trainerboot. „Das war ein Zustand, den wir ändern wollten, da diese Boote für ein gutes Training von zentraler Bedeutung sind. Deshalb freue ich mich sehr, dass ich eines dieser neuen Boote taufen durfte“, sagte Finke. Die beiden Boote tragen die Namen Hermann A. Cornelius und Berthold Beitz.

73.600 Euro für zwei weitere Boote

Eine Frau überreicht einem Mann ein Schreiben.
Magdalena Finke übergab den Förderbescheid an den Vorsitzenden des schleswig-holsteinischen Seglerverbandes, Jan-Dirk Tenge.

Bei der Bootstaufe übergab die Ministerin einen Zuwendungsbescheid über weitere 73.600 Euro an den Segler-Verband Schleswig-Holstein. Damit können zeitnah zwei zusätzliche Trainerboote angeschafft werden und ältere Boote ersetzen. Darüber hinaus unterstützt das Land bereits den Bau einer neuen Bootshalle in Kiel-Schilksee mit zwei Millionen Euro.

Blick voraus auf Olympia

Schleswig-Holstein ist Segelstandort Nummer 1 in Deutschland. Davon bin ich überzeugt und genau deshalb kämpfen wir dafür, dass Kiel bei einer deutschen Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele als Segelstandort dabei sein wird. Wir haben hier nicht nur hervorragende Bedingungen und im Breitensport viele begeisterte Seglerinnen und Segler – auch der Leistungssport hat hier im Sportland Schleswig-Holstein sein Zuhause. Und diesen Leistungssport wollen wir weiter stärken“, betonte die Ministerin.

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