Segeln, Surfen, Reiten oder Beachvolleyball, diese Sportarten verbindet man schnell mit Schleswig-Holstein. Aber kennen Sie auch Coastal Rowing, das Rudern auf offener See, das von Land gestartet wird? Oder den Teamsport Lacrosse mit Hartgummiball und Schläger? Diese und weitere Sportarten zeigen: Das Sportland Schleswig-Holstein wird immer attraktiver. Deswegen unterstützt das Innenministerium auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Sportveranstaltungen in Schleswig-Holstein mit insgesamt rund 1,56 Millionen Euro und setzt seine Förderung auf dem Rekordniveau des Vorjahres fort.
Auf Kurs
„Sowohl im Koalitionsvertrag als auch im Zukunftsplan Sportland Schleswig-Holstein ist das Ziel verankert, unser Land vermehrt zum Austragungsort größerer Sportveranstaltungen mit Besucherinnen- und Besucherrelevanz und Strahlkraft zu machen“, sagte Innenministerin Magdalena Finke. „Die Entwicklung und vor allem die positiven Rückmeldungen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Viele der Veranstaltungen werden erst durch unsere Landesmittel realisierbar.“
Unterschiedliche Sportarten überall im Land
Gefördert werden nicht nur Großveranstaltungen wie die Windsurf- und Kitesurf-Worldcups vor Sylt oder der SH Netz Cup in Rendsburg, sondern auch zahlreiche internationale und nationale Meisterschaften. In diesem Jahr gibt es beispielsweise Unterstützungen für die Beachvolleyball-Mixed-DM in Kiel, die Lacrosse-Jugend-DM in Henstedt-Ulzburg, die Coastal-Rowing-DM in Flensburg, den Jugend-Länder-Cup des Rehabilitations und Behinderten Sportverbandes in Kiel oder das internationale Ostseepokal-Tanzturnier in Kronshagen.
„Uns ist wichtig, dass wir möglichst viele unterschiedliche Sportarten überall im Land unterstützen. Ob Wassersportarten, Reiten oder Beachvolleyball – die Möglichkeit, vielfältige sportliche Spitzenleistungen zu erleben, lockt viele Sportinteressierte aller Generationen nach Schleswig-Holstein“, sagte die Ministerin weiter.
Vor allem Sportgroßveranstaltungen wie die World-Cups auf Sylt seien ein ideales Beispiel für die großen Möglichkeiten, die sich aus der Verbindung von Sport und Tourismus ergeben. Für das Land, die ausrichtende Kommune und ihre Region sowie die regionale Wirtschaft entstünden daraus besondere Chancen.
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