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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport : Thema: Ministerien & Behörden

Magdalena Finke

Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport

Neues Familienzentrum eröffnet

In der ehemaligen Sick-Kaserne in Neumünster ist ein Ort für Kinder, Jugendliche und Familien entstanden – auch dank 5,7 Millionen Euro aus der Städtebauförderung.

Letzte Aktualisierung: 22.01.2026

Eine Frau und ein Mann stehen vor dem Schild an der Hauswand mit der Aufschrift Familienzentrum TRIO und halten eine rot-weiße Flagge in den Händen.
Innenministerin Magdalena Finke und Neumünsters Oberbürgermeister Tobias Bergmann eröffneten gemeinsam das neue Zentrum.

In der Werderstraße in Neumünster ist das neue Familienzentrum eröffnet worden, ein Begegnungsort für Kinder, Jugendliche und eine Beratungseinrichtung für Familien. Das Innenministerium hatte für das Vorhaben 2021 insgesamt rund 5,7 Millionen Euro aus der Städtebauförderung bereitgestellt.

Gelungene Konversion

Innenministerin Magdalena Finke lobte bei der Eröffnung das neue Angebot: Das Projekt sei das bislang herausragendste der integrierten Stadtteilentwicklung im Rahmen des Stadtumbaus der Stadt Neumünster. Besonders beachtenswert sei auch der Ort selbst, sagte die Ministerin. Mit der Wiedernutzbarmachung der ehemaligen Sickkaserne war eine Fläche neu belebt worden, die seit den 1990er Jahren brachlag. "Das ist ein Beispiel für gelungene Konversion in Schleswig-Holstein und es ist ein starkes Zeichen dafür, wie sich Geschichte nicht verdrängen, sondern klug weiterentwickeln lässt", sagte Finke.

Begegnung und Beratung

In dem Gebäude kommen eine Kindertagesstätte mit vier Gruppen, eine Beratungsstelle für Familien und das Projekthaus für Kinder und Jugendliche unter einem Dach zusammen. Bei der Planung hatten Kinder und Jugendliche zuvor ihre Ideen eingebracht. Hinter der denkmalgeschützten Kasernenmauer liegen die Spielflächen der Kita, während die Freiflächen für den Kinder- und Jugendbereich an die öffentliche Grünfläche anschließen.

Städtebauliche Gesamtmaßnahme „Stadtumbau“

Für die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Stadtumbau“ der Stadt Neumünster wurden seit 2004 inklusive des kommunalen Anteils rund 18,2 Millionen Euro aus der Städtebauförderung bereitgestellt. Seit dem vergangenen Jahr werden Städtebauförderungsmaßnahmen mit Bundesmitteln, Mitteln aus dem Vorwegabzug Städtebauförderung des Kommunalen Finanzausgleichs und der jeweiligen Stadt oder Gemeinde umgesetzt.

Mehr Informationen zur Städtebauförderung finden Sie unter: schleswig-holstein.de/staedtebaufoerderung

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