KIEL. Das Innenministerium wird auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Sportveranstaltungen in Schleswig-Holstein unterstützen. Für die Förderung von fast 30 Veranstaltungen stehen rund 1,56 Millionen Euro zur Verfügung. Damit kann die Förderung auch in diesem Jahr auf dem Rekordniveau des Vorjahres fortgesetzt werden.
„Sowohl im Koalitionsvertrag als auch im Zukunftsplan Sportland Schleswig-Holstein ist das Ziel verankert, unser Land vermehrt zum Austragungsort größerer Sportveranstaltungen mit Besucherinnen- und Besucherrelevanz und Strahlkraft zu machen
“, sagte Innenministerin Magdalena Finke. „Die Entwicklung und vor allem die positiven Rückmeldungen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Viele der Veranstaltungen werden erst durch unsere Landesmittel realisierbar.
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Gefördert werden nicht nur Großveranstaltungen wie die Windsurf- und Kitesurf-Worldcups vor Sylt oder der SH Netz Cup in Rendsburg, sondern auch zahlreiche internationale und nationale Meisterschaften. In diesem Jahr gibt es beispielsweise Unterstützungen für die Beachvolleyball-Mixed-DM in Kiel, die Lacrosse-Jugend-DM in Henstedt-Ulzburg, die Coastal-Rowing-DM in Flensburg, den Jugend-Länder-Cup des RBSV in Kiel oder das internationale Ostseepokal-Tanzturnier in Kronshagen.
„Uns ist wichtig, dass wir möglichst viele unterschiedliche Sportarten überall im Land unterstützen. Ob Wassersportarten, Reiten oder Beachvolleyball – die Möglichkeit, vielfältige sportliche Spitzenleistungen zu erleben, lockt viele Sportinteressierte aller Generationen nach Schleswig-Holstein. Und das zeigt Wirkung: Das Sportland Schleswig-Holstein wird immer mehr ein attraktiver Standort für vielfältige, auch über die Landesgrenzen hinaus, bedeutsame Sportveranstaltungen
“, so die Ministerin weiter.
Diese positive Entwicklung sei einer der vielen Gründe, warum die Landesregierung die Olympiabewerbung Kiels unterstützt. „Ich glaube, dass diese herausragenden Sportveranstaltungen auch im Breitensport in Schleswig-Holstein langfristig viele positive Effekte haben werden. Und deshalb würde ich mich freuen, wenn wir Teil der Olympischen und Paralympischen Spiele werden könnten. Die Schubwirkung für den Sport – vor allem für Kinder und Jugendliche – wäre dadurch enorm.
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Sie betonte, dass in die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Mittel bei den geförderten Sportveranstaltungen auch die Wirkungen über den Sport hinaus einbezogen werden müssten. Gerade Sportgroßveranstaltungen seien ein ideales Beispiel für die großen Möglichkeiten, die sich unter anderem aus der Verbindung von Sport und Tourismus ergeben. „Allein die mehreren hunderttausend Besucherinnen und Besucher pro Jahr vor Sylt verdeutlichen eindrucksvoll die Wertschöpfung, die mit solchen Großveranstaltungen einhergeht.
“ Für das Land, die ausrichtende Kommune und ihre Region sowie die regionale Wirtschaft entstünden daraus besondere Chancen.
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