KREMPE. In Krempe ist mit Mitteln der Städtebauförderung ein neuer Kunstrasenplatz errichtet worden. Das Innenministerium hatte dafür im vergangenen Jahr knapp 1,5 Millionen Euro Städtebauförderungsmittel freigegeben.
Bei der heutigen (27. März) offiziellen Eröffnung in Krempe unterstrich Innenstaatssekretär Frederik Hogrefe die Bedeutung dieses neuen und besseren Sportangebotes: „Auf diesen Tag haben viele Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Region sicher lange gewartet und der Eröffnung entgegengefiebert. Auf diesem modernen Kunstrasenplatz können jetzt wieder Spiele unter besten Bedingungen stattfinden. Das ist für den TuS Krempe mit seinen zahlreichen Mitgliedern auch aus den Umlandgemeinden ein echter Gewinn und ein toller sportlicher Treffpunkt.“
Die Modernisierung war notwendig geworden, da der bisherige und seit den 1980er Jahren genutzte Platz erhebliche bauliche und funktionelle Mängel hatte. Beispielsweise führte die mangelhafte Entwässerung regelmäßig zu Überschwemmungen.
„Wenn wir Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene dafür begeistern wollen, dass sie sich im Verein engagieren, sich einbringen und auch selbst wieder mehr Sport machen, dann braucht es moderne Spielstätten wie diese. Das ist ein guter Impuls für das Sportland Schleswig-Holstein.“Als einziges Bundesland mit einer landesweiten Sportentwicklungsplanung gehe Schleswig-Holstein mit gutem Beispiel voran. Dafür seien derartige Projekte entscheidende Bausteine.
Die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Zukunftsgestaltung Daseinsvorsorge“ wurde im Jahr 2017 in das Bund-Länder-Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ aufgenommen und im Jahr 2023 in das Programm „Sozialer Zusammenhalt“ überführt.Unabhängig von der Modernisierung des Sportplatzes wurden für die Gesamtmaßnahme inklusive des kommunalen Anteils bisher rund 1,85 Millionen Euro bereitgestellt.Seit dem vergangenen Jahr werden Städtebauförderungsmaßnahmen mit Bundesmitteln, Mitteln aus dem Vorwegabzug Städtebauförderung des Kommunalen Finanzausgleichs und der jeweiligen Stadt oder Gemeinde umgesetzt.
Verantwortlich für diesen Pressetext: Tim Radtke / Jana Hämmer / Dörte Mattschull | Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Tel: 0431 988-3007 / -3337 / -2792 | pressestelle@im.landsh.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter schleswig-holstein.de/innenministerium.
Hinweis zur Verwendung von Cookies
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: