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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport : Thema: Ministerien & Behörden

Magdalena Finke

Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport

Innenministerium gibt rund 5.756.500 Euro Städtebauförderungsmittel frei für Stadion und Sportanlage in Hohenwestedt

Letzte Aktualisierung: 13.03.2026

KIEL. In Hohenwestedt im Kreis Rendsburg-Eckernförde wird die Sanierung und Modernisierung des Stadions an der Rektor-Wurr-Straße gefördert. Der moderne Sport- und Freizeitbereich soll über die Gemeindegrenzen hinaus als Anlaufpunkt für ein vielfältiges und ganzjähriges Sportangebot für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde, aber auch für die der gesamten Region dienen. Das Innenministerium hat dafür bis zu 5.756.506,30 Euro Städtebauförderungsmittel freigegeben.

Das Stadion wurde in den 70er Jahren gebaut. Der jetzige Zustand entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik. Außerdem haben sich die Sportaktivitäten und Bedarfe stark verändert. Im Rahmen der Sanierung und Modernisierung werden das Rasenspielfeld saniert, die Kampfbahn Typ C für Training und Wettkampf tauglich gemacht und das Stadion mit einer modernen Flutlicht-Anlage ausgestattet.

Zudem entsteht ein neuer Sport- und Freizeitbereich, den nicht nur der Sportverein und die Schule nutzen können, sondern auch Freizeit-Sportlerinnen und Sportler aus Hohenwestedt und Umgebung. Künftig können sie dort bouldern, laufen, springen, an Geräten trainieren oder Mountainbike fahren. Die neue Anlage soll dafür ein Kunstrasenfeld, ein Kunststoffkleinspielfeld, eine Kletter- bzw. Boulderwand, eine Calisthenics-Anlage, einen Parcours-Bereich, einen Pump-Track und einen Crosslaufweg erhalten. Anschließend soll ein Fußweg das Stadion mit dem Bahnhof und der Schule Hohe Geest verbinden. Dieser soll ebenfalls mit Städtebauförderungsmitteln unterstützt werden.

Städtebauliche Gesamtmaßnahme „Zukunftsgestaltung Daseinsvorsorge“

Die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Zukunftsgestaltung Daseinsvorsorge“ wurde 2011 in das Bund-Länder-Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ aufgenommen und 2020 in das Programm „Lebendige Zentren“ überführt. Ziel des Programms ist es, belebte Ortsteilzentren und Innenstädte zu schaffen bzw. zu erhalten.

Die Gemeinde Hohenwestedt sieht im Rahmen der städtebaulichen Gesamtmaßnahme diverse Einzelmaßnahmen vor, um ihrer Funktion als Unterzentrum gerecht zu werden und die Gemeinde als regionales Dienstleistungs- und Versorgungszentrum zu stärken. Hierfür sollen vor allem der Ortskern aufgewertet, die Straßen und Wege erneuert und die Infrastruktur für Sport und Freizeit modernisiert werden. Erste sichtbare Erfolge im Rahmen der Städtebauförderung sind die Sanierung des Freibades sowie der Erneuerung eines Teilbereiches der Rektor-Wurr-Straße. Für die Gesamtmaßnahme wurden bislang inklusive des kommunalen Anteils rund 24,8 Millionen Euro bereitgestellt.

Seit dem vergangenen Jahr werden Städtebauförderungsmaßnahmen mit Bundesmitteln, Mitteln aus dem Vorwegabzug Städtebauförderung des Kommunalen Finanzausgleichs und der jeweiligen Stadt oder Gemeinde umgesetzt.

Mehr Informationen zur Städtebauförderung finden Sie unter: schleswig-holstein.de/staedtebaufoerderung

Verantwortlich für diesen Pressetext: Tim Radtke / Jana Hämmer / Dörte Mattschull | Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Tel: 0431 988-3007 / -3337 / -2792 | | Das Ministerium finden Sie im Internet unter schleswig-holstein.de/innenministerium.

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