NEUMÜNSTER. Unter dem Motto "Sicherheit in der Kommune" fand heute (19. November) der Schleswig-Holsteinische Präventionstag in den Holstenhallen in Neumünster statt. Die vom Landespräventionsrat organisierte Fachveranstaltung bringt Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Polizei, Wissenschaft, Kommunen und Zivilgesellschaft zusammen, um gemeinsam neue Ansätze zur Prävention und Stärkung der Sicherheit vor Ort zu diskutieren und zu entwickeln.
Ziel der Veranstaltung ist es, durch Austausch über wissenschaftliche und praktische Ansätze die Vernetzung zu stärken und neue Perspektiven für Prävention und Sicherheitsförderung in den Städten und Gemeinden des Landes zu eröffnen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Nutzung evidenzbasierter Analysen und der Stärkung lokaler Netzwerke – um gemeinsam die Sicherheit im echten Norden aktiv zu gestalten.
Innenstaatssekretär Dr. Sönke Schulz betonte die Bedeutung von Prävention und hob die Sicherheit in der Kommune als ein Grundbedürfnis aller Menschen hervor, die aber zugleich eine der großen Herausforderungen unserer Zeit ist. Zwischen wahrgenommener Bedrohung und tatsächlicher Kriminalitätslage können große Unterschiede bestehen. Wie lässt sich diesem Spannungsfeld begegnen? Welche Rolle spielen evidenzbasierte Analysen, innovative Projekte und die Stärkung lokaler Netzwerke? Diesen Fragen widmet sich die gemeinsame Veranstaltung, die neben fachlichen Impulsen auch Raum für Austausch und Vernetzung bietet.
"Prävention ist vielfältig, wirksam und unverzichtbar
", sagte Staatssekretär Dr. Schulz am Ende seines Grußwortes. "Ich danke allen, die hier sind – den kommunalen Präventionsräten, den Partnerschaften für Demokratie, den Gleichstellungsbeauftragten, der Zentralstelle für Prävention und unseren Präventionsstellen in den Polizeidirektionen. Sie alle tragen dazu bei, dass Sicherheit im echten Norden nicht nur ein Zustand ist, sondern ein gemeinsames Projekt.
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