Der Aktionstag soll Schülerinnen und Schülern gezielt Begegnungen mit Katastrophenschutz- und Bevölkerungsschutzthemen ermöglichen und so einen zentralen Beitrag zur Stärkung der Handlungssicherheit und psychischen Resilienz gegenüber krisenhaften Situationen und Katastrophen leisten.
Dieser fällt in der Regel jährlich auf den zweiten Donnerstag im September.
Um 11:00 Uhr ist eine Probewarnung (z. B. über Cell Broadcast und Warn-Apps) vorgesehen, um 11:45 Uhr folgt die Entwarnung.
Die Teilnahme, inhaltliche Schwerpunktsetzung und konkrete Ausgestaltung erfolgen im Rahmen der schulischen Eigenverantwortung.
Um Originalbegegnungen und praktische Erfahrungen zu ermöglichen, können Schulen den Aktionstag mit zivilgesellschaftlicher Unterstützung durchführen, z. B.
Kooperationen mit örtlichen Hilfsorganisationen (z. B. Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter, Malteser, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Technisches Hilfswerk usw.)
Kenntnisse und Fähigkeiten von Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften, der Elternschaft und weiteren Kontakten nutzen.
Mit Blick auf die Kapazitäten an Schulen und der Hilfsorganisationen kann der Zeitpunkt für den Aktionstag auch an einem anderen Tag im Umfeld des Warntages liegen.
Eine didaktische Einbettung in den Unterricht ist wünschenswert. Bevölkerungsschutzthemen lassen sich in vielen Unterrichtsfächern anschlussfähig umsetzen und bieten auch fächerübergreifende Ansätze.
Der Tag ist unabhängig von der jährlichen Übung zum Brandschutz.
Mehr Infos
Weitere Informationen zum Aktionstag im Fachportal.SH
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