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Ministerium für Justiz und Gesundheit : Thema: Ministerien & Behörden

Prof. Dr. Kerstin von der Decken

Ministerin für Justiz und Gesundheit

Justizministerin von der Decken: Schlag gegen illegales Glückspiel ist großer Erfolg der staatsanwaltlichen Ermittlungseinheit gegen Organisierte Kriminalität

Letzte Aktualisierung: 17.11.2024

ELMSHORN/KIEL. Zu der in der vergangenen Nacht groß angelegten Maßnahme in mehreren Gaststätten im Stadtgebiet Elmshorn zur  Bekämpfung des illegalen Glücksspiels durch Ordnungsbehörden und Landespolizei in Zusammenarbeit der Ermittlungseinheit der Generalstaatsanwaltschaft (Nähere Info: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5910169)

betont Schleswig-Holsteins Justizministerin Kerstin von der Decken: 

Die Ergebnisse der Großkontrolle in Elmshorn sind ein weiterer großer Erfolg der im vergangenen Jahr bei der Generalsstaatsanwaltschaft eingerichteten Koordinierungs- und Ermittlungseinheit zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität. Durch die hervorragende Zusammenarbeit der Einheit mit unserer Landespolizei, den Ordnungsbehörden und dem Zoll konnte erneut ein deutliches Zeichen im Kampf gegen Illegales Glücksspiel und die organisierte Kriminalität gesetzt werden. Ich danke allen beteiligten Kräften für ihren engagierten und professionellen Einsatz!“

Hintergrund: Die Neue Koordinierungs- und Ermittlungseinheit zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität (KE OK) bei der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein

geht zurück auf ein innovatives Konzept bei der Generalstaatsanwaltschaft, mit dem die Bekämpfung der organisierten Kriminalität in Schleswig-Holstein nachhaltig verbessert werden soll. Betroffen sind unter anderem die Deliktsbereiche Menschenhandel, illegales Glücksspiel, Rocker-, Clan- und Rauschgiftkriminalität, deren Bekämpfung sich die Landesregierung  ausdrücklich zum Ziel gesetzt hat. Die zentral bei der Generalstaatsanwaltschaft angesiedelte Einheit kann jedes einschlägige Ermittlungsverfahren in Schleswig-Holstein führen bzw. an sich ziehen und so Erkenntnisse zentral zusammenführen, steuern und priorisieren. Die entsprechenden Personalstellen wurden durch das Justizministerium mit dem Haushalt 2023 geschaffen. Die Einheit hat ihre Tätigkeit Ende 2023 aufgenommen.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Oliver Breuer / Christian Kohl / Max Keldenich | Ministerium für Justiz und Gesundheit | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431  988-2654 | E-Mail: pressestelle@jumi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/mjg

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