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Schleswig-Holstein neu denken - Die Schwerpunkte der Landesregierung:

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Katzen

Katzen

Katzen sind für viele Menschen faszinierende Tiere und liebgewonnene Hausgenossen. Sie können ab einem Alter von ca. sechs Monaten geschlechtsreif werden.

Von einer nicht kastrierten Katze und deren Jungen kann es innerhalb eines Jahres bis zu 35 Nachkommen geben.

Schwarze Katze an Hauswand © Stefan Polte

Neben Katzen aus Privathaushalten gibt es Populationen freilebender Katzen in örtlich unterschiedlichem Umfang, die nicht an den Menschen gebunden sind, aber ebenfalls von Katzen aus Privathaushalten abstammen und zur Vermehrung der Katzenpopulationen beitragen. Dies ist problematisch, weil freilebende Katzen oft nicht ausreichend Nahrung finden, häufig krank oder verletzt sind und daher auf die Fürsorge von Menschen angewiesen sind. Zu viele freilebende Katzen können außerdem die Populationen von Wildvögeln und anderen Kleintieren beeinflussen.

Weitere Informationen

Plakat "Sie lieben mich? Dann handeln Sie." zum Pilotprojekt gegen Katzenelend (PDF 3MB, Datei ist nicht barrierefrei) Das Plakat kann als Druck beim Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume auch angefordert werden.


Medieninformation vom 22.10.2013 - Umweltminister Robert Habeck ruft Katzenhalterinnen und Katzenhalter zur Kastration der Tiere auf: "Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz"

Faltblatt "Kastration von Katzen ist Tierschutz" vom 22.10.2013 (PDF 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)

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Handeln Sie jetzt

Zu einer verantwortungsbewussten Katzenhaltung gehören neben medizinischen Maßnahmen wie Impfungen und Parasitenbehandlung die Kastration der Katze vor der Geschlechtsreife.

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Pilotprojekt gegen Katzenelend in Schleswig-Holstein

Kommunen, Land, Tierschutzverbände, Tierärzteschaft und Landesjagdverband haben mit der gemeinsamen Aktion "Pilotprojekt gegen Katzenelend in Schleswig-Holstein" zur Kastration von Katzen aufgerufen. Bei Entwicklung des landesweiten Modells war man von Erfahrungen im Kreis Nordfriesland ausgegangen. Was auf Kreisebene bereits gelungen war, zeigte entsprechende Erfolge auch auf Landesebene: In drei Aktionszeiträumen wurden zwischen Herbst 2014 und Herbst 2015 insgesamt 7.428 Katzen kastriert. Das Ziel bei Start des Projektes waren 5.000 Katzen gewesen.

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Fakten und Hintergründe

Krank, verletzt, verhungert, jeden Tag ums Überleben kämpfend und auf sich allein gestellt. So sieht das Leben einer freilebenden Katze in Deutschland aus.

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Verordnungsermächtigung für die Kommunen

§ 13 b Tierschutzgesetz räumt den Ländern die Möglichkeit ein, für bestimmte Gebiete z.B. den unkontrollierten freien Auslauf fortpflanzungsfähiger Katzen zu verbieten oder zu beschränken oder eine Kennzeichnung und Registrierung der dort gehaltenen Katzen, die unkontrollierten freien Auslauf haben können, vorzuschreiben, sofern andere Maßnahmen nicht greifen. Diese Verordnungsermächtigung kann auf andere Behörden übertragen werden.

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