Die Grafik zeigt die Entwicklung der Arbeitsplätze in der schleswig-holsteinischen Fischerei an der Nordsee von 1995 bis 2025, getrennt nach Haupt- und Nebenerwerb. Insgesamt ist ein deutlicher Rückgang zu erkennen: Die Gesamtzahl sinkt von rund 700 Arbeitsplätzen im Jahr 1995 auf etwa 300 im Jahr 2025. Sowohl im Haupt- als auch im Nebenerwerb gehen die Beschäftigtenzahlen zurück. Der Haupterwerb stellt durchgehend den größeren Anteil, während der Nebenerwerb im Zeitverlauf stärker abnimmt. Kurzfristige Schwankungen sind vorhanden, ändern aber nichts am langfristigen Abwärtstrend.
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Arbeitsplätze in der schleswig-holsteinischen Fischerei an der Ostsee von 1995 bis 2025, getrennt nach Haupt- und Nebenerwerb. Insgesamt ist ein klarer Rückgang zu erkennen: Die Gesamtzahl sinkt von knapp 900 Arbeitsplätzen Mitte der 1990er Jahre auf rund 350 im Jahr 2025. Beide Bereiche sind betroffen, wobei der Nebenerwerb anfangs einen größeren Anteil stellt und im Zeitverlauf deutlich abnimmt. Auch der Haupterwerb geht kontinuierlich zurück, wenn auch etwas moderater.
Das vorliegende Diagramm zeigt die Entwicklung der registrierten Fischereifahrzeuge an der Ostsee in Schleswig-Holstein im Zeitraum von 2019 bis 2024. Die Daten sind nach Haupt- und Nebenerwerbsfischern unterteilt, was eine differenzierte Betrachtung der verschiedenen Erwerbskonzepte in der Fischerei ermöglicht.
Es ist zu erkennen, dass die Zahl der Fischereifahrzeuge für den Hauptberuf (blau) über den gesamten Zeitraum hinweg relativ stabil bleibt. Im Jahr 2019 wurden 257 Hauptberufsfischereifahrzeuge registriert, und bis 2024 ist dieser Wert auf 223 gesunken.
Die Zahl der Nebenerwerbsfischereifahrzeuge (rot) zeigt ebenfalls einen Abwärtstrend: von 249 im Jahr 2019 auf 209 im Jahr 2024.
Die Grafik zeigt die Entwicklung der registrierten Fischereifahrzeuge in Schleswig-Holstein an der Ostsee von 1995 bis 2025. Unterschieden wird zwischen Haupt- und Nebenerwerb sowie zwischen Booten und Kuttern.
Insgesamt ist ein deutlicher Rückgang zu erkennen: Mitte der 1990er Jahre lag die Gesamtzahl noch bei rund 800 Fahrzeugen, bis 2025 sinkt sie auf unter 300. Besonders stark nimmt die Zahl der Fahrzeuge im Nebenerwerb ab. Auch im Haupterwerb gehen sowohl Boote als auch Kutter kontinuierlich zurück, wenn auch etwas weniger stark.
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