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Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung,
Wissenschaft, Forschung und Kultur
: Thema: Ministerien & Behörden

Dr. Dorit Stenke

Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur

"Dein Weg. Deine Chance."

Mit einer landesweiten Kampagne möchte das Bildungsministerium junge Menschen, insbesondere mit Migrations- und Fluchtgeschichte, für eine duale Ausbildung gewinnen.

Letzte Aktualisierung: 12.02.2026

Nima Resai kam als Geflüchteter aus Afghanistan nach Schleswig-Holstein. 2016 begann er seine duale Ausbildung, heute ist er selbstständiger Friseurmeister in Flensburg und bildet selbst junge Menschen in seinem eigenen Salon aus: "Ohne meine Ausbildung wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Das ist der Grundstein." Seine Geschichte zeigt, welche Chancen eine Ausbildung sowohl für junge Menschen wie ihn als auch für den Arbeitsmarkt bietet. Deshalb ist Nima Resai das Gesicht der Kampagne des Bildungsministeriums "Dein Weg. Deine Chance". Sie ist seit heute landesweit auf Plakaten und in den Sozialen Medien zu sehen. Im Mittelpunkt steht ein Kurzfilm über Nima und seinen Ausbildungsbetrieb.

Unterstützung für junge Menschen

Bildungsministerin Dr. Dorit Stenke sagte zum Kampagnenstart: "Die duale Ausbildung ist ein zentraler Schlüssel für Fachkräftesicherung und gesellschaftliche Teilhabe. Mit der Kampagne ‚Dein Weg. Deine Chance.‘ zeigen wir: Ausbildung eröffnet Perspektiven – unabhängig von Herkunft oder Bildungsbiografie. Wir wollen junge Menschen ermutigen, diesen Weg zu gehen und ihnen zeigen, wo sie konkrete Unterstützung finden können." Das Land bietet bereits zahlreiche Möglichkeiten, um junge Menschen bei der Berufsorientierung zu unterstützen – zum Beispiel über das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung (SHIBB) oder mit dem landesgeförderten Projekt "AIM – Ausbildung und Integration für Migrantinnen und Migranten".

Viele Chancen mit der dualen Ausbildung

Wer eine duale Ausbildung beginnt, benötigt keinen Schulabschluss, dieser kann während der Ausbildung nachgeholt werden. Die Ausbildung verknüpft praktische Betriebserfahrung mit dem theoretischen Wissen der Berufsschule. Nach Abschluss bieten sich vielfältige Perspektiven: Weiterbildungen zum Meister oder zur Meisterin oder ein anschließendes Studium.

Weitere Informationen und Anlaufstellen finden Sie hier.

Hier geht es zur Kampagne.

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