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Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung,
Wissenschaft, Forschung und Kultur
: Thema: Ministerien & Behörden

Dr. Dorit Stenke

Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur

Lernchancen:SH: Ferienangebote in den Sommerferien

Ministerin Prien: „Wir unterstützen die Schülerinnen und Schüler auch im dritten Sommer der Pandemie "

Letzte Aktualisierung: 27.06.2022

KIEL. Auch in diesen Sommerferien wird es wieder zusätzliche Angebote für Schülerinnen und Schüler an den Schulen und bei externen Partnern geben. Möglich ist unter der Überschrift „Lernchancen:SH“ vieles: Förderung in den Kernfächern wie Deutsch und Mathematik, Sprachkurse für DaZ-Kinder, Mitmachtheater oder Projekte der Kieler Forschungswerkstatt. „Das Bildungsministerium unterstützt die Schülerinnen und Schüler auch im dritten Sommer der Pandemie mit Ferienangeboten. Es ist gut, diese Hilfe geben zu können. Deshalb wünsche ich mir, dass wir damit insbesondere die benachteiligten Kinder und Jugendlichen erreichen“, sagte Bildungsministerin Karin Prien heute (27. Juni) in Kiel. Finanziert werden die Angebote aus Mitteln des befristeten Bund-Länder-Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona“. „Ich setze mich dafür ein, dass dieses Programm zunächst bis zum Ende des Schuljahres 2023/2024 verlängert wird und mit weiteren 500 Millionen Euro ausgestattet wird. Denn die Folgen der Corona-Pandemie werden die Schulen weiterhin herausfordern. Kinder und Jugendliche brauchen weiterhin zusätzliche Angebote, um Lernrückstände aufzuholen “, betonte die Ministerin.

Bis zum Ferienbeginn bieten die Schulen einen Überblick über ihre Angebote. Es sind Angebote zum Lernen und zur Selbstorganisation beziehungsweise zur Förderung der persönlichen Entwicklung von Schülerinnen und Schülern. Sie können dabei mit Honorarkräften (z.B. Lehramtsstudierende, Seniorlehrkräfte, ältere Schülerinnen und Schüler) und externen Trägern und Anbietern (z.B. Volkshochschulen (VHS), Vereine und Verbände) zusammenarbeiten. Die Angebote können an der Schule, aber auch an Lernorten außerhalb der Schule stattfinden. Anbieter können dabei z.B. Kunst- und Kulturschaffende unter der Überschrift „Kulturelle Bildung“ sein. Im MINT/BNE-Bereich bieten sich außerschulische Lernorte wie die Phänomenta, die Kieler Forschungswerkstatt, der Offene Kanal oder die Universität Lübeck an. 

Parallel können die Schulen erneut „Nachhilfegutscheine“ an Schülerinnen und Schüler mit pandemiebedingten Lerndefiziten vergeben. Ein Gutschein berechtigt für bis zu
30 x 45 Minuten Nachhilfe in Kleingruppen. Er kann bei gewerblichen Nachhilfeanbietern eingelöst werden.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Beate Hinse | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur | Brunswiker Str. 16-22, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-2369 | Telefax 0431  988- 5903 | E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de  | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de 

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