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Ministerium für Justiz und Gesundheit : Thema: Ministerien & Behörden

Prof. Dr. Kerstin von der Decken

Ministerin für Justiz und Gesundheit

"bunt statt blau": Geschwisterpaar aus Malente gewinnt Landeswettbewerb

Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken hat heute (18.05.) die Siegerinnen und Sieger des landesweiten Plakatwettbewerbs der DAK-Gesundheit ausgezeichnet.

Letzte Aktualisierung: 18.05.2026

Das Foto zeigt das Siegerplakat des Plakatwettbewerbs "bunt statt blau" 2026.
Das Plakat der Erstplatzierten beim Wettbewerb "bunt statt blau" 2026.

Gemeinsam mit DAK-Landeschef Cord-Eric Lubinski übergab Ministerin von der Decken als Schirmherrin der Aktion in Schleswig-Holstein die Preise und Urkunden. Als Erstplatzierte zeichnete sie Emma und Arthur Bauer aus, die die Gemeinschaftsschule an den Auewiesen in Malente besuchen. Damit gewann erstmals ein Geschwisterpaar den landesweiten Wettbewerb.

Schülerinnen und Schüler engagieren sich für Gesundheit

„Unser Plakat soll zeigen, dass man keinen Alkohol braucht, um Spaß zu haben. Mit unserem Bild soll die Botschaft klar rüberkommen und im Kopf bleiben: Man muss nicht trinken, um dazuzugehören“, beschreibt Emma Bauer das Siegerbild, das sie und ihr Bruder gestaltet haben.

Kreativität mit Aufklärung verbunden

Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken hob die Bedeutung der DAK-Präventionskampagne hervor:Jugendliche trinken im Schnitt schon mit 15,1 Jahren zum ersten Mal Alkohol. Mit 16,2 Jahren trinken sie sich durchschnittlich erstmals in einen Rausch. Ein sorgloser Umgang mit Alkohol ist unter jungen Menschen immer noch weit verbreitet. Dabei ist Alkohol ganz besonders schädlich, wenn sich Körper und Gehirn noch in der Entwicklung befinden. Deshalb ist es sehr wichtig, dass die Plakatkampagne der DAK-Gesundheit auch in diesem Jahr die Folgen des Alkoholkonsums unter jungen Menschen in den Mittelpunkt stellt, indem sie Kreativität mit Aufklärung verbindet. Mein Dank gilt allen, die dieses Projekt auch in diesem Jahr ermöglicht haben.“

Das Foto zeigt die Landessiegerinnen und Landessieger des Plakatwettbewerbs "bunt statt blau" 2026
Die Landessiegerinnen und Landessieger des Plakatwettbewerbs "bunt statt blau" 2026.

Beim landesweiten Wettbewerb belegte Julia Saglam aus der sechsten Klasse des Gymnasiums Elmschenhagen in Kiel den zweiten Platz. Den dritten Rang belegte das Trio um Emily Kleinwort, Carla Tacier und Fiona Wedel aus Norderstedt. Die drei Mädchen besuchen dort die achte Klasse des Coppernicus-Gymnasiums. Der Sonderpreis „Junge Talente“ ging an die 13-jährige Anastasia Ebel aus Raisdorf/Kreis Plön. Sie geht in die sechste Klasse des Gymnasiums Elmschenhagen.

Bundessiegerehrung im Juni

„bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ 2026 ist die siebzehnte Auflage des Plakatwettbewerbs. Insgesamt haben seit 2010 über 149.000 Schülerinnen und Schüler an der Aktion teilgenommen.

Im Mai wählt eine Bundesjury aus den Landessiegerinnen und Landessiegern die Bundesgewinnerinnen und Bundesgewinner 2026 aus. Die Bundessiegerehrung findet am 2. Juni in Berlin statt.

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