Bereits am Dienstag wurden bundesweit Ministerien und Behörden durch einen sogenannten Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriff beeinträchtigt. Bei einem solchen Angriff wird ein Server gezielt mit mehr Anfragen bombardiert, als er bewältigen kann. Am Mittwochmorgen stiegen auch die Zugriffe auf das Landesportal sprunghaft an, wodurch die Server überlastet wurden. In der Folge sperrte der IT-Dienstleister des Landes, Dataport, die Quellen des auffälligen Netzwerkverkehrs und leitete weitere Schritte zum Schutz des Landesportals ein. Die Beeinträchtigungen der Internetseiten sind inzwischen behoben.