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Möglichkeiten zur Abfallvermeidung von Verpackungen und Lebensmitteln im Einzelhandel (Studie)

Staatskanzlei

Möglichkeiten zur Abfallvermeidung von Verpackungen und Lebensmitteln im Einzelhandel (Studie)

Unverpackt steht für den Verkauf alltäglicher Lebensmittel und Produkte in loser Form oder in Pfandbehältern. Das Ziel des Konzepts ist es zum einen Einwegverpackungen – insbesondere aus Plastik – zu vermeiden und zum anderen der Verschwendung von Lebensmitteln vorzubeugen. Die "Fallstudie über die Möglichkeiten zur Abfallvermeidung von Verpackungen und Lebensmitteln im Einzelhandel" soll die Wirksamkeit des Konzepts hinsichtlich seiner Zielbestimmung einschätzen und Vorschläge zur Weiterentwicklung und Übertragbarkeit ableiten.

Die Studie basiert auf den quantifizierbaren Daten und Erfahrungen des Ladens "Unverpackt – lose, nachhaltig, gut" in Kiel. Weitere Informationsquellen, etwa (Forschungs-)Literatur und Zeitungsartikel, sind ebenfalls einbezogen.

Nach der Vorstellung des Konzepts wird zunächst der gesetzliche Rahmen für den unverpackten Einkauf erläutert. Daraufhin wird beschrieben, welche Produkte bei Unverpackt verkauft und nach welchen Kriterien sie ausgewählt werden. Anschließend liegt der Fokus auf den jeweils vermiedenen Abfallmengen von Verpackungen und Lebensmitteln. Schlussendlich werden die Wirksamkeit, die Möglichkeiten der Übertragung, die Hemmnisse und die Weiterentwicklungschancen des Konzepts diskutiert. Darüber hinaus wirft die Studie einen Blick auf gesellschaftliche Veränderungen in Bezug auf Müllproblematiken und Konsumverhalten im Allgemeinen.

Fallstudie über Möglichkeiten zur Abfallvermeidung von Verpackungen und Lebensmitteln im Einzelhandel (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)