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Klärschlämme

Staatskanzlei

Klärschlämme

Klärschlamm ist wegen seiner Nährstoffeigenschaften ein nachgefragter Dünger. Gleichzeitig wird die damit einhergehende Schadstoffproblematik diskutiert.

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Studie zur Ermittlung von Phosphorrückgewinnungspotenzialen in Schleswig-Holstein

Zusammenfassung

Phosphor ist ein essentieller Rohstoff für das Pflanzenwachstum, der weder ersetzbar noch erneuerbar ist.

Verschiedene Quellen prognostizieren, dass die vorhandenen Phosphorlagerstätten innerhalb der nächsten 300 Jahre zur Neige gehen.

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Ergebnisse zur Bewertung der (organischen) Schadstoffbelastung von kommunalen Klärschlämmen

Zusammenfassung

Die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung hat in Schleswig-Holstein nach wie vor einen hohen Stellenwert, da rd. 80% der kommunalen Klärschlämme aus Schleswig-Holstein regelmäßig zur Düngung eingesetzt werden.

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Studie über die Rahmenbedingungen der zukünftigen Klärschlammentsorgung

Veröffentlichung des Gutachtens "Ermittlung und Bewertung der technischen und logistischen Rahmenbedingungen bei der zukünftigen Klärschlammentsorgung in Schleswig-Holstein"

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Was bringt die Zukunft für die Klärschlammentsorgung – in Schleswig-Holstein?

Die geplante Novellierung der Klärschlammverordnung sowie die Regelungen des Düngemittelrechts werden Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung haben. Auf welche Anforderungen müssen sich die Akteure der Klärschlammentsorgung zukünftig einstellen und wie sieht eine zukünftige Klärschlammnutzung unter dem Aspekt der Ressourcenschonung aus?

Diese Themen waren Gegenstand der Vorträge am Vormittag. Am Nachmittag wurden verschiedene Aspekte der Klärschlammentsorgung gemeinsam mit den Teilnehmern und Referenten diskutiert. Die Dokumentation der Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein sowie der DWA durchgeführt wurde, ist den Vorträgen zu entnehmen.

Regina Kleinhans, MLUR
Vortrag "Was bringt die Zukunft für die Klärschlammentsorgung in Schleswig-Holstein?"

Rahmenbedingungen (PDF 723KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Dr. Peter Boysen, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
Vortrag "Stand und Entwicklung der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung in Schleswig-Holstein"

Landwirtschaftliche Klärschlammverwertung (PDF 585KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Thomas Langenohl, VDLUFA-QLA GmbH
Vortrag "Qualitätssicherung und Anforderungen an die Hygienisierung"

Qualitätssicherung (PDF 504KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Prof. Dr.-Ing. Johannes Müller-Schaper, PFI Planungsgemeinschaft
Vortrag "Entsorgungswege und Behandlungskapazitäten für Klärschlämme"

Entsorgungswege (PDF 395KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Michael Kuhmann, Emschergenossenschaft/Lippeverband
Vortrag "Umsetzung eines Konzeptes zur Klärschlammentsorgung"

Umsetzung eines Konzeptes (PDF 1MB, Datei ist nicht barrierefrei)
Fragen und Antworten - Themenkatalog (PDF 277KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Die Zukunft der Klärschlammverwertung in Schleswig-Holstein

Die Zukunft der Klärschlammverwertung in Schleswig-Holstein stand im Mittelpunkt des VIII. Norddeutschen Symposiums am 07. Februar 2013 im Kulturzentrum in Rendsburg.

Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung der DWA Landesverband Nord und der Kompetenz-Gemeinschaft Abwasser, unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, sowie der Entsorgungsbetriebe Lübeck wurden aktuelle Fragen der Klärschlammverwertung insbesondere aus Sicht der Kläranlagenbetreiber diskutiert.

Die Inhalte der Veranstaltung finden Sie nachfolgend zum Herunterladen:

Dokumentation des VIII. Norddeutschen Symposiums (9 PDF-Dateien im zip-Archiv) (zip 7MB, Datei ist nicht barrierefrei)