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Thema : Förderung in
Schleswig-Holstein

Förderung in
Schleswig-Holstein


Von Corona-Hilfen und Unterstützung für Kommunen über Kultur-Stipendien und Zuschüsse für Landwirte bis zum sozialen Wohnungsbau: Das Land fördert viele verschiedene Projekte in ganz Schleswig-Holstein.

Letzte Aktualisierung: 04.10.2022

Mehr als eine Milliarde Euro für rund 100 Orte in 50 Jahren – und das alles aus einem Förderprogramm: Im Rahmen der "Städtebauförderung" verbessert das Land seit Jahrzehnten gemeinsam mit dem Bund und den Gemeinden die Lebensqualität in ganz Schleswig-Holstein. In Norderstedt enstand beispielsweise ein ganz neuer Stadtteil, in Kiel ein neues Hallenbad und auch im ländlichen Raum ging es voran: In Klein Pampau zum Beispiel – einem kleinen Dorf mit nicht einmal 700 Einwohnern – wurde mithilfe der Städtebauförderung das ehemalige Fabrikgelände zu einem Wohngebiet umgestaltet.

Anerkennung für Kunst aus dem Norden

Ministerpräsident Daniel Günther, Nachwuchs-Autorin Zara Zerbe, Kunstpreisträgerin Dörte Hansen und Kulturministerin Karin Prien stehen nebeneinander auf einer Bühne. Die beiden Ausgezeichneten halten Urkunden und Blumensträuße in den Händen.
Preisverleihung in Kiel: Ministerpräsident Daniel Günther (v.l.), Nachwuchs-Autorin Zara Zerbe, Kunstpreisträgerin Dörte Hansen und Kulturministerin Karin Prien.

Auch die Künstlerinnen und Künstler aus Schleswig-Holstein profitieren von der Landesförderung, zum Beispiel durch den Kunstpreis: Mit ihm schafft das Land seit 1950 alle zwei Jahre Aufmerksamkeit für regionale Kunst und unterstützt die herausragende Arbeit von ausgewählten Autorinnen, Musikern und Filmschaffenden mit 20.000 Euro. Darüber hinaus gibt es noch den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis für Nachwuchstalente.

In diesem Jahr wurden die Schriftstellerin Dörte Hansen aus Husum und die Autorin Zara Zerbe aus Kiel ausgezeichnet: Kunstpreis Schleswig-Holstein

Vom Fabrikgelände zum Wohngebiet

In Klein Pampau im Herzogtum Lauenburg veränderte seit den 1920er Jahren eine Dynamitfabrik den Ort einschneidend. Das 20 ha große Gelände war von Bunkern, Gräben und Erdwällen durchzogen.
Das ehemalige Fabrikgelände in Klein Pampau wurde in den 1970er Jahren freigelegt, saniert und mit Einfamilienhäusern bebaut. Die Siedlung macht heute den größten Teil des Ortes aus.

Weitere "Vorher - Nachher"-Bilder finden Sie hier: 50 Jahre Städtebauförderung in Schleswig-Holstein

Alle Förderprogramme auf einen Blick

Eine Übersicht der vielfältigen Förderprogramme des Landes finden Sie hier: Förderung A-Z

Zu den EU-Förderprogramme können Sie hier mehr erfahren: Europa für Schleswig-Holstein

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