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Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur : Thema: Ministerien & Behörden

Tobias Goldschmidt

Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Wolf bei Verkehrsunfall bei Lübeck getötet


Auf der A20 bei Lübeck ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einem Wolf.

Letzte Aktualisierung: 13.02.2024

KIEL. Am 12. Februar 2024 kam es auf der A 20 bei Lübeck auf Höhe der Autobahnabfahrt HL-Genin zu einem Verkehrsunfall mit einem Wolf. Das weibliche Tier war mit einem PKW kollidiert, die Autobahnpolizei fand es auf dem Mittelstreifen tot auf. Nach Angaben der Polizei kamen glücklicherweise keine Menschen zu Schaden.

Die Autobahnmeisterei Oldesloe hat den Wolf geborgen. Ein Mitarbeiter des Wolfsmanagements übernahm die tote Wölfin am Betriebshof der Autobahnmeisterei Oldesloe und sicherte genetische Proben. Das Tier wird jetzt an das Leibnitz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung nach Berlin zur weiteren Untersuchung verbracht.

Seit dem ersten Nachweis eines wildlebenden Wolfes in Schleswig-Holstein im Jahre 2007 fielen einschließlich des aktuellen Falles insgesamt 15 Wölfe dem Straßenverkehr im Land zum Opfer.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Carolin Wahnbaeck, Jonas Hippel, Martina Gremler | Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur | Mercatorstr. 3, 24106 Kiel | Telefon 0431 988-7044 | Telefax 0431 988-7137 | E-Mail: pressestelle@mekun.landsh.de | Presseinformationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.mekun.schleswig-holstein.de

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