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Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur : Thema: Ministerien & Behörden

Tobias Goldschmidt

Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Freiwilliges Ökologisches Jahr: Umweltminister Jan Philipp Albrecht diskutiert mit Absolvierenden über ökologische Herausforderungen

"Dass das Interesse vieler junger Menschen an Umwelt- und Klimafragen weit über Schüler-Demos hinausgeht, muss uns Politikern ein Ansporn sein."

Letzte Aktualisierung: 17.06.2020

KIEL. Sie sind junge Helden des Natur- und Umweltschutzes, zählen Vögel, begleiten Kutterfahrten und begeistern in Museen die Besucher für die Natur: Wer in Schleswig-Holstein ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) absolviert, lernt nicht nur ökologische Grundlagen zwischen Nord- und Ostsee kennen, sondern erfährt auch, wie es ist, für die Gesellschaft und für sich Verantwortung zu übernehmen. Für 175 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jahrgangs 2019/2020 endet in diesen Tagen mit dem digitalen Abschlussseminar ein Jahr voller neuer Eindrücke.

Umweltminister Jan Philipp Albrecht hat sich daher in einer Videokonferenz mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgetauscht: Themen waren unter anderem der Meeresspiegelanstieg oder die Folgen der Corona-Pandemie auf die Umwelt- und Klimapolitik. "Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geht ein besonderes Jahr zu Ende. Dass das Interesse vieler junger Menschen an Umwelt- und Klimafragen weit über Schüler-Demos hinausgeht, muss uns Politikern ein Ansporn sein", sagte Albrecht. "Ich wünsche allen, dass die neu gewonnenen Erfahrungen mit Mensch und Natur ihren weiteren Weg positiv prägen und sie die Natur nicht aus dem Fokus verlieren." Das Freiwillige Ökologische Jahr sei eine bedeutsame Institution, denn es stelle für viele junge Menschen beruflich die Weichen und schärfe die Wahrnehmung für die Natur.

In Schleswig-Holstein ist das FÖJ wichtiger Bestandteil des Natur- und Umweltschutzes und der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Einsatzorte sind zahlreiche Natur- und Umweltschutzzentren, Wild- und Erlebnisparks, naturkundliche Museen, Orte des globalen Lernens oder Schutzstationen. Mithilfe der Landesförderung von rund 1,5 Millionen Euro konnten über die FÖJ-Träger Nordkirche und Trägergemeinschaft für das FÖJ am Nationalpark SH Wattenmeer im FÖJ-Jahrgang 2019/2020 180 Standard-Plätze sowie 13 Plätze für Geflüchtete finanziert werden. Eine Initiative des Landtages hatte nicht nur die monatliche Basisförderung je besetztem Platz angehoben, sondern auch ein zusätzliches Angebot von 20 FÖJ-Plätzen ermöglicht.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Pat--Freiwilliges Ökologisches Jahrrick Tiede, Julia Marre und Joschka Touré | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung | Mercatorstraße 3, 24106 Kiel | Telefon 0431 988-7044 | E-Mail: pressestelle@melund.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/melund | außerdem bei Twitter: https://twitter.com/melund_sh | Instagram: https://www.instagram.com/melund_sh

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