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Zu Besuch am Belt


Auf Fehmarn hat sich der Dänemark-Bevollmächtigte des Ministerpräsidenten, Johannes Callsen, über den Baufortschritt des Tunnels nach Dänemark informiert.

Letzte Aktualisierung: 25.01.2023

Zwei Männer stehen auf einer Baustelle. Sie tragen neongelbe Warnwesten sowie weiße Helme und Schutzbrillen. Im Hintergrund steht ein großer gelber Radlader.
Auf Fehmarn informierte sich der Dänemark-Bevollmächtigte, Johannes Callsen, über den Baufortschritt der Festen Fehmarnbeltquerung.

Ob historisch, kulturell oder wirtschaftlich: Die Verbindung zwischen Dänemark und Schleswig-Holstein ist eine ganz besondere – mit der Festen Fehmarnbeltquerung wird sie noch weiter gestärkt. Über den Baufortschritt des 18 Kilometer langen Tunnels zwischen Fehmarn und der dänischen Insel Lolland informierte sich nun der Dänemark-Bevollmächtigte des Ministerpräsidenten, Johannes Callsen, vor Ort. Der Bau habe für die Wirtschaft und die Menschen beiderseits des Tunnels eine große Bedeutung, sagte er. "Ich bin davon überzeugt, dass die Fehmarnbeltquerung uns noch enger mit unseren dänischen Freunden zusammenwachsen lässt."

Zwei Männer und zwei Frauen stehen dicht beieinander und unterhalten sich. Im Vordergrund ist die dänische und deutsche Landesflagge zu sehen.
Lars Friis Cornett von Femern A/S (v. l.) und der Dänemark-Bevollmächtigte, Johannes Callsen, im Gespräch.

Neujahrsempfang im Infocenter

Auf Fehmarn besuchte Callsen auch das Infocenter des dänischen Bauträgers Femern A/S. Dort sprach er mit dem Deutschland-Direktor des Unternehmens, Lars Friis Cornett, über die aktuelle Bauphase. Im Anschluss begrüßte Callsen rund 100 Gäste aus Wirtschaft und Politik auf dem Neujahrsempfang des Infocenters und betonte die internationale Bedeutung des Projekts für beide Länder: "Der Bau des Tunnels lebt den europäischen Gedanken, steht für das Streben nach Einigkeit und Zusammenarbeit. Dem fühlen wir uns in Schleswig-Holstein verbunden."

Tunnel halbiert Fahrtzeiten

Sobald der Tunnel 2029 in Betrieb ist, spart er Pendlerinnen und Touristen eine ganze Menge Zeit: Mit dem Zug sind sie zwischen Hamburg und Kopenhagen künftig nur noch zweieinhalb Stunden unterwegs – statt fünf. Auch für Autofahrerinnen und Autofahrer wird die Strecke leichter, denn sie sind dann nicht mehr auf die Fähre angewiesen. Das Projektbudget beträgt insgesamt mehr als sieben Milliarden Euro und wird von der Europäischen Union unterstützt.

Aktuelle Informationen zu den Bauarbeiten finden Sie hier: www.femern.com

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