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Förtchen

Kekse, Lebkuchen oder Stollen – in der Adventszeit wurde schon immer gerne gebacken. Ende des 18. Jahrhunderts eroberte zu Weihnachten und Silvester jedoch ein ganz besonderes Gebäck die schleswig-holsteinischen Küchen.

Letzte Aktualisierung: 12.10.2022

Mit Hefeteig in einer speziellen Pfanne zubereitet, waren Förtchen in vielen norddeutschen Familien eine heiß begehrte Leckerei. Ob mit oder ohne Füllung, das Gebäck ist in Schleswig-Holstein auch heute noch sehr beliebt. Ihre Funktion als traditionelles Neujahrsgebäck mussten die Förtchen jedoch abtreten. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts trat der Berliner Pfannkuchen auch im Norden seinen Siegeszug an.

Rezept

Für 6 bis 8 Personen

  • 500 g Mehl
  • 2 Portionen Trockenhefe
  • Salz
  • 1 EL Zucker
  • 500 ml Milch
  • 4 Eigelb

Mehl und Hefe mischen, dann die restlichen Zutaten unterrühren und circa 45 Minuten abgedeckt gehen lassen. 10 Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. Öl in eine Förtchenpfanne geben und goldgelb backen!

Für den Stachelbeer-Stipp:

  • 1 kg Stachelbeeren aufkochen,
  • mit Kartoffelmehl andicken und kalt werden lassen.
  • 6 Eigelb und etwa 200 g Zucker schaumig rühren bis es dick wird. Dann unter die kalten Stachelbeeren rühren.

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