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Dokumentation der Fachtage


Jährliche landesweite und regionale Fachtage

Letzte Aktualisierung: 02.03.2026

Das Land bietet seit Herbst 2022 jährliche landesweite Fachtage zur Alltagsintegrierten Sprachbildung an, die von der Europa-Universität Flensburg im Rahmen des Projekts „Sprachenbildung in Kindertagesstätten“ konzipiert und umgesetzt werden.

Fachtag 2025 "InterAktion – Potentiale und Perspektiven für die alltagsintegrierte Sprachenbildung in Kitas"

Gruppenfoto mit mehreren Beteiligten. Viele halten eine Zettel mit einem Buchstaben in der Hand. Gsamt ergibt das den text "Viele Grüße vom Fachtag 2025"
Der Fachtag richtete seinen Fokus auf pädagogische Fachkräfte in Kitas und ihr sprachlich-kommunikatives Handeln im Alltag.

Der Fachtag „InterAktion – Potentiale und Perspektiven für die alltagsintegrierte Sprachenbildung in Kitas“ am 17. Oktober 2025 in den Holstenhallen Neumünster richtete seinen Fokus auf pädagogische Fachkräfte in Kitas und ihr sprachlich-kommunikatives Handeln im Alltag. Die inhaltliche Planung und Gestaltung erfolgte durch das Landes- und Fortbildungsprogramms „Sprachenbildung in Kitas“ der Europa-Universität Flensburg, sowie durch das Landesprogramm „Sprach-Kitas“ mit dem Qualifizierungspartner PEP (Internationales Zentrum für Professionalisierung der Elementarpädagogik). Die DRK Akademie war verantwortlich für die Organisation und Ausrichtung der Veranstaltung. Gefördert wurde der Fachtag durch das Ministerium für Soziales, Jugend, Familien, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MSJFSIG).

Der Tag begann mit einer herzlichen Begrüßung durch Anette Langner, Vorstandssprecherin des DRK sowie mit einem Grußwort von Johannes Albig, Staatssekretär im Sozialministerium des Landes Schleswig-Holsteins. Beide betonten die wachsende Bedeutung sprachförderlicher Interaktionen im Alltag von Kindertageseinrichtungen – insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender Vielfalt und steigender Anforderungen an pädagogische Fachkräfte. Mit dem Motto „InterAktion“ wurde der Tagesverlauf auf die zentrale Frage ausgerichtet, wie Dialoge wahrgenommen, gestaltet und als Motor kindlicher Bildungsprozesse genutzt werden können.

Anette Langner, Vorstandssprecherin des DRK, steht am Rednerinnenpult.
Anette Langner, Vorstandssprecherin des DRK
Johannes Albig, Staatssekretär im Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstei, steht am Rednerpult.
Johannes Albig, Staatssekretär im Sozialministerium des Landes Schleswig-Holstein

Keynote: Bianka Pergande – „InterAktion braucht Aktion“ 

Die Keynote setzte den fachlichen Schwerpunkt des Fachtages. Bianka Pergande zeigte auf, dass Kinder vor allem durch Interaktion lernen, indem sie beobachten, handeln, kommunizieren und eigene Vorstellungen von der Welt entwickeln. Sie machte deutlich, dass explikative Dialoge im Kita-Alltag entscheidend für erfolgreiche Bildungsprozesse sind und einen wichtigen Bestandteil guter Interaktionsqualität darstellen. Solche Dialoge zeichnen sich durch offene Fragen, gemeinsames Denken, geteilte Aufmerksamkeit und eine partizipative Haltung der pädagogischen Fachkräfte aus. Wenn das Kind das Gespräch anleitet und das Thema des Dialogs bestimmt, wird Partizipation ermöglicht und Sprache angeregt. Die zentrale Aussage des impulsgebenden Keynote-Vortrages war es, dass es in der Verantwortung der pädagogischen Fachkräfte liegt, sprachanregende Dialoge mit Kindern zu führen, um einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit in Kitas zu leisten.

Workshops & Fachforen – Einblicke und zentrale Ergebnisse

Interaktionsqualität im Krippenbereich – Mein Handeln im Fokus (Bianka Pergande)

In diesem Workshop hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, das Thema der Keynote im Workshop-Format weiter zu beleuchten. Die Teilnehmenden reflektierten eigene Erfahrungen aus ihrem Kita-Alltag, insbesondere zu Konflikten, Widerstandssituationen, Pflegesituationen und Übergängen. Sie erarbeiteten gemeinsam, wie Sprache diese Situationen beeinflusst und welche Rolle das professionelle Handeln der Fachkräfte dabei spielt. Es wurde deutlich, wie wichtig es für junge Kinder ist, in herausfordernden Momenten eine klare, feinfühlige und partizipative Begleitung zu erfahren. Die Teilnehmenden erkannten, wie sehr sie selbst die Qualität von Interaktionen prägen und wie sie alternative Handlungsmöglichkeiten entwickeln können, um Interaktionsprozesse bewusst zu gestalten.

Interaktionserfahrungen aus der Perspektive von Kindern (Anna Libiseller)

In ihrem Vortrag gab Anna Libiseller Einblicke in die aktuelle Forschung zur Kinderperspektive. Sie zeigte auf, dass Kinder die Qualität von Kindertageseinrichtungen entlang sozialer, materieller, physischer und pädagogischer Aspekte wahrnehmen. Kinderrückmeldungen sind dabei wertvolle Hinweise für Qualitätsentwicklung, werden aber im pädagogischen Alltag häufig nicht systematisch berücksichtigt. Frau Libiseller machte deutlich, dass Kinder feine Unterschiede in Interaktionen sehr genau wahrnehmen – und dass jede Interaktion Wirkung zeigt.

Von Stress zu Wohlbefinden im pädagogischen Alltag (Carmen Deffner)

Im Vortrag von Carmen Deffner stand das Thema Stress im pädagogischen Alltag im Fokus – aus einer neurowissenschaftlichen und zugleich sehr praxisnahen Perspektive. Sie machte deutlich, dass pädagogische Fachkräfte täglich mit hohen Anforderungen, Verantwortung und emotionaler Dichte konfrontiert sind und dass Stress dabei nicht nur das eigene Wohlbefinden, sondern auch die Qualität von Interaktion beeinflusst. Anhand von Beispielen erläuterte Frau Deffner, was Stress im Gehirn bewirkt und warum er Denk- und Handlungsprozesse einschränken kann. Gleichzeitig zeigte sie auf, welche Faktoren das persönliche Wohlbefinden stärken und wie Selbstregulation bewusst unterstützt werden kann. Die Teilnehmenden wurden eingeladen, den eigenen Umgang mit Stress zu reflektieren und wahrzunehmen, welche Rahmenbedingungen, Haltungen und kleinen Veränderungen im Alltag entlastend wirken können. Der Vortrag verdeutlichte, dass Selbstfürsorge keine zusätzliche Aufgabe ist, sondern eine zentrale Voraussetzung für gelingende pädagogische Arbeit und tragfähige Interaktionen mit Kindern.

Diklusive Sprachenbildung – Einsatz des Book Creator (Sophia Braune)

Der Workshop widmete sich der Frage, wie digitale Medien inklusiv und sprachfördernd eingesetzt werden können. Die Teilnehmenden erprobten den Book Creator praktisch und setzten sich mit Prinzipien dialogischer und interaktionsorientierter Mediennutzung auseinander. Besonders wichtig war der Gedanke, dass digitale Medien aktivierend statt konsumierend eingesetzt werden, damit sie Kindern neue Ausdrucks- und Kommunikationsmöglichkeiten eröffnen. Die Teilnehmenden tauschten Erfahrungen zu unterschiedlichen Kommunikations-Apps aus. Sie setzten sich damit auseinander, wie sie digitale Medien bewusst für die Begleitung sprachlicher Bildungsprozesse von Kindern einsetzen können und erörterten Möglichkeiten, Mehrsprachigkeit in digitale Projekte einzubinden.

Gestaltung inklusiver Dialoge mit Gebärden (Kristin Hennies)

In diesem ganztägigen Workshop erhielten die Teilnehmenden einen fundierten Einblick in die linguistischen Grundlagen der Deutschen Gebärdensprache. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele erfuhren sie, wie Gebärden zu mehr Teilhabe, Verständigung und Selbstwirksamkeit beitragen können. Eine zentrale Erkenntnis war, dass Gebärdensprache eine eigenständige Sprache mit eigener Grammatik ist und sich klar von vereinfachten Gesten oder unterstützenden Gebärden unterscheidet. Die Teilnehmenden konnten aus dem Workshop mitnehmen, dass ein früher und bewusster Einsatz von Gebärdensprache Kindern neue Wege der Kommunikation eröffnet, da Gebärden eine frühe Teilhabe aller Kinder ermöglichen. Die pädagogischen Fachkräfte werden sich ihrer eigenen Rolle beim alltäglichen Einsatz von Gebärden in der Kita bewusst.

Systemisches Konsensieren: Entscheidungen im Team treffen (Adela Mahling)

Im Vormittagsworkshop beschäftigten sich die Teilnehmenden mit der Frage, wie Teams tragfähige Entscheidungen treffen können, die von allen mitgetragen werden. Frau Mahling vermittelte, dass systemisches Konsensieren Widerstand sichtbar macht und diesen als wichtige Ressource begreift. Die Methode fördert Kooperation, weil sie nach Lösungen sucht, denen die geringste Ablehnung entgegensteht. Durch praktische Übungen wurde erfahrbar, wie Interaktion und Beteiligung Entscheidungsfindung beeinflussen. Die Teilnehmenden nahmen aus dem Workshop eine inspirierende Methode mit, die unmittelbar im Teamalltag einsetzbar ist.

Delegieren und Beteiligen – Beteiligungspoker & Empowerment-Board (Adela Mahling)

Im Nachmittagsworkshop stellte Frau Mahling Instrumente vor, die Teams dabei unterstützen, Entscheidungsspielräume transparent zu machen und Verantwortung sinnvoll zu teilen. Sie betonte, dass Delegation nicht bedeutet, Aufgaben abzugeben, sondern Verantwortung zu teilen und Beteiligung zu ermöglichen. Anhand praktischer Beispiele wie der Urlaubsplanung wurde deutlich, wie das Empowerment-Board Klarheit über Rollen, Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten schaffen kann. Die Teilnehmenden nahmen zudem praxisnahe Materialien zur Umsetzung in ihren eigenen Teams mit. 

Wertschätzende Führung in herausfordernden Zeiten (Melanie Göb)

Im Workshop für Kita-Leitungen standen Führungsstrukturen, Kommunikation und wertschätzende Haltung im Mittelpunkt. Frau Göb zeigte, wie Leitungen unter herausfordernden Bedingungen Orientierung geben, Ressourcen schonen und gleichzeitig ihr Team stärken können. Die Teilnehmenden reflektierten ihr eigenes Führungsverhalten und nahmen neue Impulse für eine klare, verbindende und souveräne Teamführung mit. 

Sprache in Bewegung (Marie Scheer & Julia Thurm)

In diesem Workshop wurden Bewegung und Sprachenbildung miteinander verknüpft. Die Teilnehmenden erprobten Bewegungsübungen und reflektierten, wie pädagogische Fachkräfte Kinder dabei sprachlich begleiten können. Es wurde die Rolle der pädagogischen Fachkraft deutlich, die durch ihr tägliches Handeln in der Kita zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten schafft und somit dialogische Interaktionen und alltagsintegrierte Sprachenbildung ermöglicht. Praktischen Beispiele regten dazu an, das Gelernte in die eigene Praxis zu übertragen und so die alltäglichen Sprachbildungsprozesse zu bereichern.

Dialog im Stillen: Teamplayer (Tobias Schauenburg)

In völliger Stille arbeiteten die Teilnehmenden an gemeinsamen Aufgaben und kommunizierten ausschließlich über Blickkontakt, Mimik, Gestik und Körperhaltung. Die Übungen machten sichtbar, wie viel Bedeutung nonverbale Signale im Miteinander haben und wie sich Teamprozesse verändern, wenn keine Lautsprache zur Verfügung steht. Die pädagogischen Fachkräfte konnten eigene Kommunikationsmuster erleben und ihre eigenen sprachlichkommunikativen Handlungsmöglichkeiten im professionellen Kontext reflektieren.

Sprachlich in InterAktion – Dialogische Bilderbuchbetrachtung (Julia Neuhaus)

Im Workshop von Julia Neuhaus stand das Bilderbuch als Türöffner für Dialoge und das Philosophieren mit Kindern im Mittelpunkt. Anhand eines gemeinsam betrachteten Bilderbuches wurde deutlich, wie Kinder aktiv in den Gesprächsprozess einbezogen werden können und wie sich aus Bildern, Details und offenen Fragen lebendige sprachliche Aushandlungen entwickeln. Die Teilnehmenden erlebten, dass dialogische Bilderbuchbetrachtung weit über das Vorlesen hinausgeht: Kinder werden ermutigt, eigene Gedanken zu äußern, Fragen zu stellen, Vermutungen anzustellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. In anschließenden Kleingruppen konnten die Teilnehmenden selbst erproben, wie sich unterschiedliche Fragen, Gesprächsimpulse und Haltungen auf den Dialog auswirken. Dabei wurde deutlich, wie sehr die Rolle der Fachkraft den Verlauf der Interaktion beeinflusst – insbesondere durch aktives Zuhören, das Aufgreifen kindlicher Äußerungen und das bewusste Zurücknehmen eigener Deutungen. Eine inspirierende Auswahl besonders geeigneter Bilderbücher rundete den Workshop ab und bot viele Anregungen für die unmittelbare Umsetzung im Kita-Alltag.

Monitoring im Landesprogramm Sprach-Kitas (Annika Bauer & Nadin Klüber)

Der Workshop gab einen Überblick über die bisherigen Monitoringergebnisse im Landesprogramm Sprach-Kitas mit Schwerpunkt auf der Auswertung der GrazIAS-Kinderperspektive, mit der die Kinder in den Sprach-Kitas jährlich zu ihrem Erleben der Interaktionen mit den pädagogischen Fachkräften und ihrem Kita-Alltag befragt werden. Die Ergebnisse auf Programmebene zeigen ein deutliches Überwiegen von positiven Rückmeldungen, insbesondere, dass viele Kinder mit der Präsenz der pädagogischen Fachkräfte und der Lernumgebung zufrieden sind. Die meisten kritischen Rückmeldungen gaben die Kinder zu den Partizipationsmöglichkeiten, besonders in Verbindung mit dem Regelsystem, über das ein eigenständiger Zugang zu Räumen, Materialien und Aktivitäten einschränkt wird. Anschließend erarbeiteten die Teilnehmenden in Kleingruppen konkrete Handlungsansätze für die pädagogische Praxis auf Basis von Rückmeldungen der Kinder. Abschließend wurden die Ergebnisse im Plenum geteilt und reflektiert, sodass die Teilnehmenden neue Impulse für die Weiterarbeit mit den Rückmeldungen der Kinder und damit auch die Interaktionen in ihren Sprach-Kitas mitnehmen konnten.

Markt der Möglichkeiten

In den Pausen bot der Markt der Möglichkeiten mit verschiedensten Ausstellern einen offenen Raum für Austausch, Vernetzung und das Kennenlernen neuer Ansätze und Materialien. Engagierte zusätzliche Fachkräfte und Fachberatungen des Landesprogramms „Sprach-Kitas“ stellten Schwerpunkte ihrer Arbeit vor. Das Zentrum PEP als Qualifizierungsstelle im Landesprogramm Sprach-Kitas war mit einem Stand mit Informationen zum Landesprogramm und ausgewählten Materialien vertreten, wobei ein angeregter Austausch sowohl mit Programmteilnehmenden als auch anderen Teilnehmenden des Fachtags entstand. Das Projektteam „Sprachenbildung in Kitas“ der EUF regte die Teilnehmenden an ihrem Stand zur Reflexion ihres sprachlich-kommunikativen Handelns und ihrer Vorstellung von Dialogen mit Kindern an. Zudem wurde die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Umfrage angeboten, bei der ein Ticket für den nächsten Fachtag des Projekts „Sprachenbildung in Kitas“ 2026 verlost wurde. Auch die DRK Akademie als Organisator des Fachtages sowie der DRK Landesverband SH waren mit einem Stand vertreten und gaben Einblicke in die vielfältige Arbeit des DRK in Schleswig-Holstein. Viele Teilnehmende nutzten diese Gelegenheit, um in kollegialer Atmosphäre Anregungen aus anderen Einrichtungen mitzunehmen und Kontakte zu vertiefen.

Abschluss des Fachtags & Fazit

Mit einer Improvisationsshow, die die Inhalte des Tages spielerisch aufgriff und für einen lebendigen und humorvollen Ausklang sorgte, endete der Fachtag 2025. Die Teilnehmenden verließen die Veranstaltung mit vielen Impulsen, neuem Wissen und dem Bewusstsein, dass sie in der Lage sind, durch ihre Handlungen in ihren eigenen Einrichtungen konkrete Veränderungen anzustoßen – gemäß dem Motto: Ich mache den Unterschied!

Der Fachtag machte deutlich, dass Interaktion und sprachenbildende Dialoggestaltung durch das bewusste sprachlich-kommunikative Handeln der pädagogischen Fachkräfte ausschlaggebend für die Gestaltung guter Bildungsprozesse ist und wesentlich von der Haltung jeder pädagogischen Fachkraft geprägt wird. Die vielfältigen Workshops zeigten, wie unterschiedlich Interaktionsprozesse gestaltet werden können – sprachlich, nonverbal, digital, bewegungsorientiert oder im Team. Die Teilnehmenden gingen mit einer großen Bandbreite an Ideen, Reflexionsanregungen und praxisnahen Methoden nach Hause.

Wir danken allen Teilnehmenden für den spannenden und bereichernden Tag und freuen uns auf den Fachtag 2026!

Fachtag 2023 zum Thema Diskriminierungsformen in Kitas

Der Fachtag „Sprachenbildung in Kitas - MACHT was! Wirksam gegen Diskriminierung“ am 13.10.2023 in Kiel war ein voller Erfolg. Rund 165 pädagogische Fachkräfte, Kita-Leitungen, pädagogische Fachberatungen und Trägervertreter*innen informierten sich und diskutierten über Diskriminierungsformen in Kitas. In den Foren und Workshops wurde machtkritisches Denken und selbstsicheres Handeln angeregt, um Diskriminierungen in der Kita professionell entgegenzuwirken. Der Fachtag hat verdeutlicht, dass es ein bewegendes Thema in Kitas ist, aber auch, dass sich etwas bewegt! Vielen Dank an alle Teilnehmenden! 

Hier erhalten Sie Eindrücke vom Fachtag.

Moderiertes Grußwort zum Auftakt des Fachtags mit (v.l.n.r.) Amin Hamadmad (MSJFSIG), Prof. Solveig Chilla (Europa-Universität Flensburg, EUF) und Heiko Frost (Adelby 1).
Moderiertes Grußwort zum Auftakt des Fachtags; sprechend: Amin Hamadmad (MSJFSIG)
Begrüßung durch Heiko Frost (Adelby 1).
Repräsentant*innen der Veranstaltenden (v.l.n.r.): Heiko Frost (Adelby 1), Amin Hamadmad (MSJFSIG), Prof. Solveig Chilla (Europa-Universität Flensburg, EUF)
Spielzeuge und Bücher auf dem Medientisch der EUF
Fachvortrag Adultismus durch Hjördis Hornung.
Diskussion in einem Workshop.
Teilnehmende im Gespräch.
Torben Bock (MSJFSIG) im Gespräch mit Teilnehmenden.
Teilnehmende im Gespräch.
Gespräch am Stand der Europa-Universität Flensburg (EUF).
Am Stand der Europa-Universität Flensburg (EUF).
Fachberatungen beim Fachtag.
Prof. Chilla, Projektleitung der EUF, und Torben Bock (MSJFSIG) im Gespräch.
Fachberatungen im Gespräch.
Teilnehmende im Gespräch.
Präsentation der Kunstprotokolle aus den Workshops.
Zuhörende im Plenum.
Präsentation der Kunstprotokolle aus den Workshops.
Präsentation der Kunstprotokolle aus den Workshops.
Präsentation der Kunstprotokolle aus den Workshops.

Von den Referent*innen erstellten Präsentationen aus den Workshops finden Sie hier:

Adultismus - Dafür bist du noch zu klein - Vortrag von Hjördis Hornung beim Fachtag am 13.10.2023

Gendersensible Sprache in der Kita - Vortrag beim Fachtag am 13.10.2023

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