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Thema : Duale Ausbildung

Beratungsangebote für Unternehmen


Die Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberater der Kammern informieren bei speziellen Fragen zu den Ausbildungsmöglichkeiten oder bei der Gestaltung von Ausbildungsverträgen.

Letzte Aktualisierung: 07.06.2021

Kontakte

Regionale Partnerschaft Schule-Betrieb

Die Regionale Partnerschaft Schule-Betrieb organisiert und koordiniert praxisnahe, erfolgreiche Maßnahmen zur Stärkung der Zusammenarbeit von Betrieben und Schulen. Vielfältige Einblicke in Betriebe, Branchen und Berufsfelder sollen Schülerinnen und Schülern aller weiterführenden Schularten Zugänge zur dualen Berufsausbildung eröffnen. Hierbei wird großen Wert auf die Berücksichtigung der regionalen und individuellen Bedürfnisse aller Partner gelegt. Die Industrie- und Handelskammern (IHK) und die Handwerkskammern beraten im Rahmen der Regionalen Partnerschaft Schule-Betrieb Unternehmen und Betriebe, die an einer Kooperation mit Schulen in ihrer Region und praxisnahen Möglichkeiten zur Präsentation ihrer Ausbildungsmöglichkeiten und -angebote interessiert sind.

Ausbildung in Teilzeit

Es ist auch möglich, die Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Teilzeitausbildung ist gemäß § 7a BBiG grundsätzlich in allen dualen Ausbildungen möglich. Betrieb und Azubi müssen dies im Ausbildungsvertrag festlegen.

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Ausbildung in Migrantenbetrieben

In Unternehmen von Inhaberinnen und Inhabern mit Migrationshintergrund gibt es häufig ungenutzte Ausbildungspotenziale. Für Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund, aber auch für Personalverantwortliche des öffentlichen Dienstes stehen im Rahmen des Projektes "Ausbildung und Integration für Migranten – AIM“ Beratungsangebote zur Verfügung.

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Ausbildungsbetreuung

Ausbildungsbetreuerinnen und -betreuer vermitteln bei Konflikten während der Ausbildung und versuchen, Kompromisse und Lösungen zu finden. Sie

  • unterstützen Auszubildende bei der Lösung von Problemen, damit diese ihre Ausbildung erfolgreich abschließen können.
  • versuchen, Ausbildungsabbrüchen entgegenwirken.
  • motivieren und unterstützen Jugendliche und junge Erwachsene nach einem Ausbildungsabbruch, damit sie ihre Ausbildung wieder aufnehmen.
  • versuchen, den Anteil von Ungelernten zu verringern.

Sollten auch Sie Schwierigkeiten haben und Rat von neutraler Seite wünschen, rufen Sie einfach Ihre regionale Ausbildungsbetreuerin oder Ihren regionalen Ausbildungsbetreuer an.

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