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Lese- und Rechtschreibschwäche

Staatskanzlei

Lese- und Rechtschreibschwäche

Ihr Kind hat eine anerkannte Lese-Rechtschreibschwäche. Fragen zur speziellen Förderung und dem Notenschutz regelt ein Erlass.

Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie)

Seit dem 1. August 2013 gilt der Erlass zur "Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie)". Darin wird zum einen der Anwendungsbereich definiert und außerdem sind dort die Fragen des Notenschutzes und der Einsatz von Ausgleichs- und Fördermaßnahmen geregelt. Der Erlass im Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie) (PDF 699KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Rechenschwäche (Dyskalkulie)

Wie Kinder mit besonderen Schwierigkeiten im Rechnen gefördert werden, regelt seit dem 1. August 2012 ein entsprechender Erlass. Danach ist von einer Rechenschwäche auszugehen,wenn sich nach Abschluss eines bestimmten Verfahrens ergibt, dass die mathematischen Grundvorstellungen und Lösungsstrategien der betroffenen Schülerin oder des betroffenen Schülers erheblich unter dem Niveau liegen, dass für ihre beziehungsweise seine Jahrgangsstufe maßgeblich ist. Einen Notenschutz und eine förmliche Anerkennung wie bei Legasthenie gibt es nicht. Der Erlass imFörderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Rechnen (Rechenschwäche) (PDF 235KB, Datei ist nicht barrierefrei)