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Mutterschutz - "VorSorge" um das ungeborene Kind

Staatskanzlei

Mutterschutz - "VorSorge" um das ungeborene Kind

Kurzgefasste Informationen für Ärztinnen und Ärzte, Informationsblatt Mutterschutz und weitere Informationen

Eine schwangere Frau hält ein Schild mit der Aufschrift "Mutterschutz" © contrastwerkstatt / Fotolia


Das Mutterschutzgesetz will die im Arbeitsverhältnis stehende Mutter und vor allem das ungeborene Kind schützen. Der Schutz bezieht sich auf Gefahren, Überforderung und Gesundheitsschädigung am Arbeitsplatz, auf finanzielle Einbußen sowie auf den Verlust des Arbeitsplatzes während der Schwangerschaft und einige Zeit nach der Entbindung.

Neue Vorschriften im Mutterschutz (PDF 23KB, Datei ist nicht barrierefrei)


Mutterschutz und SARS-CoV-2

Informationen zum betrieblichen Beschäftigungsverbot aufgrund des neuartigen Coronavirus

Das Bundesfamilienministerium hat zusammen mit Expertinnen und Experten des Ausschusses für Mutterschutz einen Ad-Hoc-Arbeitskreis zum Thema Mutterschutz und SARS-CoV-2 eingerichtet. Dessen fachwissenschaftliche und rechtliche Bewertungen sowie einen gesonderten FAQ-Teil finden Sie auf der Homepage des Ausschusses für Mutterschutz

Informationen zu einem Beschäftigungsverbot schwangerer Frauen

„VorSorge“ um das ungeborene Kind (PDF 36KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Informationsblatt Mutterschutz (PDF 22KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Ärztliche Bescheinigung (PDF 21KB, Datei ist nicht barrierefrei)

FAQ-Katalog zur Curricularen Fortbildung für Betriebsärzte und Arbeitsmediziner (PDF 67KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Betriebsärztlicher Beitrag zur Gefährdungsbeurteilung nach dem Mutterschutzgesetz beim beruflichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen (PDF 15KB, Datei ist nicht barrierefrei)

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