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Thema : Coronavirus

Corona-Überbrückungshilfe des Bundes

Kleine und mittelständische Unternehmen, die coronabedingt ihren Betrieb ganz oder teilweise einstellen mussten bzw. müssen, können Überbrückungshilfen vom Bund beantragen.

Letzte Aktualisierung: 22.08.2022

Wichtige Infos

Alle Informationen und eine umfangreiche FAQ-Liste finden Sie auf der Webseite des Bundes:

ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Überbrückungshilfe IV

Mit der Überbrückungshilfe IV erhalten Unternehmen, die von coronabedingten Schließungen und Beschränkungen auch im ersten Quartal 2022 stark betroffen sind, weiterhin umfassende Unterstützung. Die Programmbedingungen sind weitgehend deckungsgleich mit denen der Überbrückungshilfe III Plus.

Aktuell:

Die Überbrückungshilfe IV wurde bis Ende Juni 2022 verlängert. Der Förderzeitraum umfasst die Monate Januar bis Juni 2022.

Die Antragsfrist für Erstanträge endete am 15. Juni 2022. Bis einschließlich 15. Juni konnten zudem Änderungsanträge gestellt werden, bei denen weitere Fördermonate beantragt werden konnten (zum Beispiel Fördermonate im 2. Quartal). Die Frist für andere Änderungen (zum Beispiel Kontoverbindung, Fehlerkorrekturen) wurde nochmals verlängert und gilt jetzt bis 30. September 2022.

Prüfende Dritte, die wegen fehlender Bewilligung keinen Änderungsantrag stellen konnten, konnten vom 2. Juni bis 15. Juni 2022 weitere Fördermonate über einen sogenannten Erweiterungsantrag beantragen.

Informationen zur Überbrückungshilfe IV finden Sie hier: Webseite des Bundes

Überbrückungshilfe I, II und III, III Plus

Info zur Überbrückungshilfe III Plus: Der Förderzeitraum ging von Juli bis Dezember 2021. Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge endete am 31. März 2022, die Frist zur Änderung der Kontoverbindung endete ebenfalls am 31. März 2022. FAQs Überbrückungshilfe III Plus

Info zur Überbrückungshilfe III: Der Förderzeitraum ging von November 2020 bis Juni 2021. Die Antragsfrist endete am 2. November 2021. FAQs Überbrückungshilfe III

Info zur Überbrückungshilfe II: Der Förderzeitraum ging von September bis Dezember 2020. Die Antragsfrist endete am 31. März 2021. Richtlinie zur Gewährung von Überbrückungshilfen II

Info zur Überbrückungshilfe I: Der Förderzeitraum ging von Juni bis August 2020. Die Antragsfrist endete am 9. Oktober 2020. Richtlinie zur Gewährung von Überbrückungshilfen I

Informationen zur Schlussabrechnung

Die Anträge auf Überbrückungshilfe sowie November- und Dezemberhilfe wurden häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierten Kosten bewilligt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen und Fixkosten erfolgt ab Mitte Mai bis zum 31.12.2022 eine Schlussabrechnung durch den prüfenden Dritten. Nach Prüfung durch die Bewilligungsstelle wird im Schlussbescheid eine endgültige Förderhöhe mitgeteilt. Dies kann je nach Programm zu einer Bestätigung, einer Nach- oder einer Rückzahlung der erhaltenen Mittel führen.

Die Einreichung der Schlussabrechnungen durch die prüfenden Dritten ist seit 05. Mai 2022 möglich. Der Bund hat mitgeteilt, dass die Frist zur Einreichung der Schlussabrechnung bis zum 30. Juni 2023 verlängert wird. Zudem kann eine weitere Verlängerung bis zum 31. Dezember 2023 beantragt werden.

Mit Blick auf die Fristverlängerung sowie diverse offene Fragen sowohl zum IT-Fachverfahren als auch zu inhaltlichen Ausgestaltungen empfehlen wir prüfenden Dritten, mit der Bearbeitung der Schlussabrechnungen noch etwas abzuwarten. So können Doppelarbeiten auf beiden Seiten vermieden werden. Aus heutiger Sicht erwarten wir, dass eine Erstellung der Schlussabrechnung erst in Richtung Ende Oktober bis Ende dieses Jahres sinnvoll sein wird, da sodann deutlich mehr Klarheit zur technischen und inhaltlichen Abwicklung auf Bundes- und Landesebene bestehen wird.

An wen wende ich mich bei Fragen?

Ab 1. Juli: neuer Email-Kontakt!

Nutzen Sie bitte ab 01.07.22 ausschließlich diese Email-Adresse:

ueberbrueckungshilfe@ib-sh.de

Alle Informationen zur Antragsstellung finden Sie auf der Seite der Bundesregierung:
www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Wichtig: Überbrückungshilfen können nur über Steuerberater/innen, Wirtschafts- und vereidigte Buchprüfer/innen bzw. Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte ("prüfende Dritte") beantragt werden.

Haben Sie als Antragstellende Fragen zu Ihrem Antrag oder Bescheid, wenden Sie sich bitte unbedingt an Ihre/n prüfende/n Dritte/n.

Prüfende Dritte

(Steuerberater/innen, Wirtschafts- und Buchprüfer/innen und Rechtsanwält/innen)

  • Experten-Hotline: 030 - 530 199 322
  • Mailkontakt für Nachfragen zu konkreten Bescheiden oder Anträgen (bitte unbedingt EAR-Nummer angeben):
    ueberbrueckungshilfe@ib-sh.de

Direkte Antragstellende/Solo-Selbständige

  • Service-Hotline für Direktantragstellende: 030 - 1200 21034
  • Mailanfragen an ueberbrueckungshilfe@ib-sh.de
  • Bei spezifischen Fragen zu Ihrem Antrag bzw. Bescheid: Hotline 0431 - 550 73 34 12

Servicezeiten: Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr

Zwei Männer setzen auf einem Achterbahngerüst Teile zusammen
Schausteller sind eine von den Corona-Auswirkungen besonders hart getroffene Branche.

Mit einer Email an die Steuerberaterkammer (info@stbk-sh.de) können Sie eine Liste von Steuerberaterinnen/Steuerberatern anfordern, die noch Mandanten aufnehmen.

Härtefallfonds des Landes

Das Land Schleswig-Holstein hat einen Härtefallfonds für Unternehmen aufgelegt, die aufgrund der Corona-Pandemie Liquiditätslücken schließen müssen oder nicht ausreichend von den Bundeshilfen profitieren. Die Zugangsschwelle für die Härtefallfonds senkte die Landesregierung zum 1. Februar 2021: Zur Pressemitteilung vom 26. Januar 2021

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier:

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