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Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur : Thema: Ministerien & Behörden

Tobias Goldschmidt

Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Verkehrswende im Kreis Pinneberg

Land fördert die Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg mit 1,35 Millionen Euro.

Letzte Aktualisierung: 05.12.2022

Energiewendeminister Tobias Goldschmidt hat am Freitag einen Förderbescheid des Landes über 1,35 Millionen Euro an die Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg mbH (KViP) übergeben.

Minister Goldschmidt übergibt ein Dokument an den Vorstand der KViP.
Dr. Hinrich Habeck (WTSH), Tobias Goldschmidt und Dr. Thomas Becker (KViP)

emissionsfrei, modern, bedarfsorientiert

Im Mittelpunkt der Investition stehen umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen zur weiteren Elektrifizierung der bestehenden Busflotte der KViP auf dem Busbetriebshof in Uetersen. Mit Hilfe der Förderung arbeitet das kreiseigene Verkehrsunternehmen daran, das Ziel zu erreichen, bis 2030 mit allen Fahrzeugen einen emissionsfreien, modernen und bedarfsorientierten ÖPNV im Kreis Pinneberg anzubieten.

Vorreiterrolle für die Verkehrswende

"Die KViP nimmt mit der Elektrifizierung ihrer eigenen Busflotte in Schleswig-Holstein eine Vorreiterrolle ein und hilft uns dabei die Elektromobilität weiter zu etablieren und fossile Antriebe endlich hinter uns zu lassen“, sagte Minister Goldschmidt im Rahmen der Bescheidübergabe.

Ein elektrifizierter und gut ausgebauter ÖPNV zahlt eine doppelte Klimadividende. Denn so kann CO2 eingespart und Menschen zum Umstieg auf Bus und Bahn motiviert werden. Mit Fördermaßnahmen wie hier in Uetersen ebnen wir den Weg für einen klimaneutralen Nahverkehr in Schleswig-Holstein.

Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur Tobias Goldschmidt

Die Gesamtkosten für die geplanten Bau- und Anschlussarbeiten auf dem Busbetriebshof Uetersen betragen inklusive der Fördersumme des Landes voraussichtlich rund 2,7 Millionen Euro.

Minister Goldschmidt sitzt in einem Linienbus der KViP.
Tobias Goldschmidt betonte in Uetersen die Bedeutung des klimaneutralen Nahverkehrs.

Großer Zuwachs an Ladesäulen

"Dieses Projekt ist ein schöner Beweis dafür, dass der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur im echten Norden voranschreitet", sagte Dr. Hinrich Habeck. Habeck ist Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH, die gemeinsam mit dem Land die Förderung in Uetersen realisiert hat.

"Die 27 Ladepunkte, die die Kreisverkehrsgesellschaft Pinneberg nun installieren wird, leisten einen Beitrag dazu, dass der ÖPNV im ganzen Land irgendwann vollständig elektrifiziert sein wird. Das Projekt ist eines von 80 Großprojekten im Förderprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, durch das die Errichtung von über 3.000 öffentlichen und nicht öffentlichen Ladepunkten gefördert wurde“, so Habeck im Rahmen des Termins .

Informationen zum geförderten Unternehmen

Das kreiseigene Verkehrsunternehmen KViP betreibt am Standort Uetersen aktuell 45 Busse. Diese sollen in den kommenden Jahren nach und nach durch vollelektrische Omnibusse ersetzt werden. Das Ziel des Verkehrsunternehmens lautet: Bis zum Jahr 2030 mit allen Fahrzeugen einen emissionsfreien, modernen und bedarfsorientierten ÖPNV im Kreis Pinneberg anzubieten.

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