Dem Gesuchten Ihor LIBYCH wird vorgeworfen, Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein, die zwischen April 2024 und März 2025 eine illegale Zigarettenproduktion in Düsseldorf betrieb und dadurch über 54 Millionen Euro Tabaksteuer hinterzogen haben soll. Die produzierten Zigaretten sollen durch die Tätergruppierung gewinnbringend im In- und Ausland abgesetzt worden sein. LIBYCH ist dringend verdächtig, unmittelbar an der Zigarettenherstellung beteiligt gewesen zu sein. Den bisherigen Ermittlungen zufolge, soll er innerhalb und außerhalb der Produktionsstätte logistische und materialwirtschaftliche Aufgaben wahrgenommen haben. Darüber hinaus war er innerhalb der Zigarettenfabrikation gemeinsam mit einem weiteren Mittäter hauptverantwortlich für die Verarbeitung von vorbearbeitetem Tabak beziehungsweise Rohtabak zu Feinschnitttabak.
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