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Schleswig-Holstein
: Thema: Ministerien & Behörden

B 404 / B 209: Ortsumgehung Schwarzenbek


Es geht voran: die Baufortschritte im Überblick

Letzte Aktualisierung: 31.07.2023

Der Neubau der Ortsumgehung Schwarzenbek beginnt. (Luftaufnahme vom 15. April 2021)
Für den Rad- und Fußweg wird über die B 209 eine Brücke gebaut, die gleichzeitig als Fledermausleitsystem bepflanzt wird. (Luftaufnahme vom 15. April 2021)
Bau des Kreisverkehres der B 207 / B 209 einschließlich Entwässerung (Luftaufnahme vom 30. Juni 2021)
Bei der Erstellung dieses Kreisverkehrsplatzes werden rund 300 Meter Straße gebaut (Luftaufnahme vom 20. Juli 2021)
Am 30. Juli wurden die Arbeiten am Kreisverkehr abgeschlossen. Seit dem ist die Bundesstraße 207 für den Verkehr wieder freigegeben. (Luftaufnahme vom 31. Juli 2021)

Karte der Baumaßnahme mit den vier Standorten, an denen die Bilder für den Baufortschritt erstellt werden.
Übersicht der geplanten Ortsumgehung mit den vier Standorten für die Darstellung des Baufortschritts (v.l.n.r.): Straßenbau (Einmündung in die B 404), Brückenbau, Straßenbau (Kreisverkehrsplatz), Landschaftsplanung.

Der zweite Ausbau-Abschnitt der Bundesstraße B 404 / B 209 in Schwarzenbek schreitet voran.  Die geplante Fortführung der Ortsumgehung Schwarzenbek verläuft am nördlichen und östlichen Siedlungsrand der Stadt Schwarzenbek und führt durch die Gemarkung der Stadt Schwarzenbek sowie durch die Gemeinden Grove und Grabau des Kreises Herzogtum Lauenburg. Die Kreuzungen mit der B 207 und der K 17 werden höhengleich als Kreisverkehre ausgebildet. Als Ersatz für die Wegeverbindung Richtung Grove (vorhandener Kirchstieg) ist der Bau einer Fußgänger- und Radfahrerer*innen-Brücke, die gleichzeitig als Querungshilfe/Leiteinrichtung für Fledermäuse dient, vorgesehen. Die Entwässerung erfolgt über den Neubau von zwei Absetz- und Rückhaltebecken sowie die Erweiterung eines bestehenden Beckens. Der Abschnitt kostet rd. 19 Mio. €. Die Stadt Schwarzenbek trägt die Kosten für den Neubau des Radweges zwischen der B 207 und der K 17.

Nachdem der Bereich zwischen B 404 und B 207 nahezu betriebsfertig ist, beginnen nun die Arbeiten im Bereich zwischen der B 207 und der K 17. Zunächst werden der Kreisverkehrsplatz mit der K 17 und das letzte Regenrückhaltebecken errichtet. Danach folgt der weitere Straßenbau. Die zeitliche Streckung der Baumaßnahme war erforderlich, da im zweiten Bereich zunächst Artenschutzmaßnahmen für die Haselmäuse durchzuführen waren. Sind diese wirksam, kann auch hier das Baufeld eingerichtet werden. Das wird auf der Strecke voraussichtlich 2024 der Fall sein.

Komplettiert wird die Ortsumgehung danach durch den dritten Ausbau-Abschnitt von der K 17 bis zur B 209. Dieser befindet sich in Planung.

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