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Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz : Thema: Ministerien & Behörden

Werner Schwarz

Minister für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz

Titel „Perle der Ostseekultur 2024“ erstmals vergeben – Europaminister Schwarz gratuliert der Stadt Kiel



Letzte Aktualisierung: 06.12.2023

KIEL. Mit lokaler Kultur und Kreativität die soziale Widerstandsfähigkeit erhöhen und die Zusammenarbeit in der Gemeinschaft, die Lebensqualität sowie die Attraktivität einer Stadt, Gemeinde oder Region im Ostseeraum fördern, das ist das Ziel des Projekts "Baltic Sea Region Cultural Pearls", auf das sich die Stadt Kiel beworben hat. Heute (6. Dezember) vergab die internationale Jury zum ersten Mal den Titel "Perle der Ostseekultur" und wählte aus den Bewerbungen u.a. die Stadt Kiel aus, die nun den Titel "Perle der Ostseekultur 2024" trägt.

"Gemeinsam mit vielen Partnern aus dem Ostseeraum und dem Ostseerat als Lead Partner wollen wir von 2024 bis 2026 in jedem Jahr den Titel der "Perle der Ostseekultur" an vier Städte vergeben. Zentral geht es hierbei um die Stärkung der Resilienz und der Krisenfestigkeit unserer Gesellschaft durch Kultur. Dass die Stadt Kiel den Titel direkt bei der ersten Vergabe erhalten hat, freut mich ganz besonders und ich wünsche ihr viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Vorhaben," erklärte Europaminister Werner Schwarz.

Das Projekt "Baltic Sea Region Cultural Pearls" ist ein Teil des EU-Förderprogramms für den Ostseeraum (INTERREG). "Mit genau solchen Maßnahmen und dem Engagement der verschiedenen Akteure können wir die Europäische Union für alle greifbarer und erlebbarer machen", betonte der Minister. Das Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz (MLLEV) ist einer von insgesamt elf Projektpartnern, die neben der Vergabe des Titels in den nächsten Jahren auch die Entwicklung eines langfristigen Konzepts zur Weiterführung anstreben.

Aus den insgesamt zwölf Bewerbungen wurden neben der Stadt Kiel die finnische Stadt Jakobstad, die Hafenstadt Svendborg in Dänemark und die lettische Stadt Rujiena von der Jury mit dem Titel ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

EU-Förderprogramm INTERREG - Baltic Sea Region Cultural Pearls


Verantwortlich für diesen Pressetext: Jana Ohlhoff und Hanna Kühl | Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz | Fleethörn 29-31, 24103 Kiel | Telefon 0431 988 7158 | E-Mail: Pressestelle@mllev.landsh.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de

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