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Teil der Kiellinie wieder frei

Seit 2022 gestaltet die Landeshauptstadt ihre Kiellinie um – auch dank Unterstützung der Städtebauförderung. Das Berthold-Beitz-Ufer ist jetzt für Fußgängerinnen und Fußgänger wieder frei.

Letzte Aktualisierung: 27.03.2024

v. l.: Ulf Kämpfer, Alke Elisabet Voß, Sabine Sütterlin-Waack stehen auf dem neuen Fußweg und tragen einen Absperrzaun.
Die Fläche am Berthold-Beitz-Ufer soll noch umgestaltet werden. v. l.: Ulf Kämpfer, Alke Elisabet Voß, Sabine Sütterlin-Waack

Die Kiellinie ist nicht nur während der Kieler Woche ein Aushängeschild für die Landeshauptstadt. Jung und Alt treffen sich am Ufer der Förde zum Schnacken, Picknicken, Sporttreiben oder Spazierengehen. Doch seit 2015 war die Promenade wegen Korrosionsschäden in der Stahlwand und Unterspülungen größtenteils gesperrt. Nun haben Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack, Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Stadträtin Alke Elisabeth Voß den Teilbereich am Berthold-Beitz-Ufer für Fußgängerinnen und Fußgänger wieder freigegeben.

Langfristige Förderung in Millionenhöhe

"Der heutige Tag ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg hin zu einer neuen und großzügigen Uferpromenade", sagte Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack. Die neue Uferbefestigung am Berthold-Beitz-Ufer wurde im Rahmen der Städtebauförderung gefördert. Bislang haben Bund, Land und Stadt insgesamt rund 28 Millionen Euro für die Neugestaltung der Kiellinie und des Düsternbrooker Fördehangs bereitgestellt. Mit jeweils rund 11,7 Millionen Euro steuern Bund und Land den überwiegenden Anteil dazu bei.

Rammschlag vor zwei Jahren

Sabine Sütterlin-Waack und Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer gaben Anfang 2022 den Startschuss für den ersten Rammschlag. Anschließend hatte das Kieler Tiefbauamt auf fast 500 Metern zwischen dem Sporthafen Düsternbrook und der Bellevuebrücke eine neue Spundwand vor die alte setzen lassen. Die Promenade ist dadurch rund vier Meter breiter als zuvor. Zukünftig soll die gesamte Kiellinie zwischen Ostseekai und Marinehafen saniert und neugestaltet werden. Zuletzt war sie 1972 zu den Olympischen Spielen umgestaltet worden.

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