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In Schule über Nahost und Antisemitismus reden


Die Nachrichten über die terroristischen Attacken der Hamas und die Bilder aus Israel und dem Gazastreifen schockieren zutiefst - besonders auch Kinder und Jugendliche. Sie haben Fragen und möchten darüber reden. Ein Ort dafür ist die Schule.

Letzte Aktualisierung: 02.11.2023

Karte Gaza und Israel
Karte Gaza und Israel

Die Lehrerinnen und Lehrer sind besonders gefordert, auf die aktuelle Weltlage einzugehen. Der Nahost-Konflikt und Antisemitismus werden in Schule und Unterricht zu einem Thema von Bedeutung. Es ist wichtig, mit den Schülerinnen und Schülern dazu ins Gespräch zu kommen und im Gespräch zu bleiben. Denn Kinder und Jugendliche sind durch die sozialen Medien oft Fake-News und Propaganda ausgesetzt.

Digitales Forum für Lehrkräfte

Deshalb hat das Bildungsministerium umfangreiches Material, Quellen und untersützende Angebote zum Konflikt in Nahost und zum Antisemitismus zusammengestellt. Mit dem digitalen Forum für Lehrkräfte gibt es im November ein neues Angebot für die Lehrerinnen und Lehrer. Hier können sie sich von Expertinnen und Experten beraten lassen. Eingeladen zu diesen Foren sind beispielsweise PROvention, die Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus, oder auch die Informations- und Beratungsstelle Antisemitismus in Schleswig-Holstein (LIBA).

Schulen setzen Zeichen für Toleranz

Bildungsministerin Karin Prien: "Schulen sind Orte der Bildung und Erziehung. Und es sind gerade die Schulen, die beispielhaft Orte für historisch-politische Bildung, für Werteerziehung zu Toleranz, für ein demokratisches Miteinander und Empathie sind und weiter sein müssen."


Übersicht

Der Nahost-Konflikt

Der Nahost-Konflikt ist ein schwieriges und sehr differenziert zu betrachtendes Thema mit einer langen historischen Entwicklung. Hintergrundmaterialien für die Behandlung des Themenkomplexes in der Schule in unterschiedlichen Fächern und Klassenstufen sind im Folgenden zu finden.

Übergreifend

IQSH: Handreichung Judentum / Antisemitismus / Holocaust

  • Landeseigene Handreichung (2022) mit verschiedenen Unterrichtsbeispielen und einordnenden Texten, auch zum Nahostkonflikt
  • Kostenloser Download

Mideast Freedom Forum Berlin: Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt

  • Reader (2022) des Projekts Bildungsbaustein Israel, gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus sowie der Bundeszentrale für politische Bildung. Thematische Darstellung des Zusammenhangs zwischen der israelischen Demokratie und des Nahostkonflikts unter genauerer Betrachtung der israelischen Unabhängigkeitserklärung und des politischen Systems. Enthält weitreichende Literaturempfehlungen
  • Kostenloser Download

Grundschule/Sekundarstufe I

ZDF-logo!: Konflikt zwischen Israel und Palästinensern

  • Quelle:ZDF, für Kinder sehr gut aufbereitete Grundlage der Gründung des Staates Israel und des heutigen Nahost-Konflikts.
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Comic: Mehmet Can/ Jamina Diel/ Mathis Eckelmann: „Mehr als 2 Seiten“ (gedruckt auch in der Landeszentrale für politische Bildung erhältlich)

  • Sehr schöne, auch in Teilen einsetzbare Graphic Novel über die Schwierigkeiten des Zusammenlebens in Israel / Palästina.
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Sekundarstufe II

Grundlagenartikel

  • Historischer Abriss der Entstehung des Nahostkonflikts, sehr genau und von der Bundeszentrale für politische Bildung. Autor ist der renommierte Professor Elmar Krautkrämer.
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LpB BW: Grundlagen des Nahostkonflits

  • Ein Dossier der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg aus dem Jahr 2022 zu Konfliktdimensionen, zum Friedensprozess und aktuellen Entwicklungen .
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Onlineplattform für Antisemitismuskritik und Bildungsarbeit

  • Die Seite der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) hat für verschiedene Themen Bildungsmaterial zusammengestellt, hier muss aber ausgewählt werden. Gegebenenfalls sind verschiedene Punkte auch zu allgemein.
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Hintergründe thematisieren

  • Mit älteren Schülerinnen und Schülern (stark didaktisch reduziert auch mit Jüngeren) sollten gerade im Politikunterricht auch die Hintergründe des Konflikts thematisiert werden.
  • Dabei ist einerseits darauf zu achten, dass nicht in Zweifel stehen kann, dass der Staat Israel das Recht hat, sich gegen Terrorismus zu verteidigen und dieser durch nichts zu rechtfertigen ist, andererseits die sozialen Ursachen des Terrors und seine internationalen Bezüge beleuchtet werden.

Mögliche Seiten, mit denen gestartet und gearbeitet werden kann:

 Über Israel und Palästina sprechen

  • Vernünftig aufbereitete, teilweise umfassende Arbeitshilfe mit verschiedenen Materialien .Herausgeber ist der Berliner Verein ufuq, der u.a. vom BMFSFJ gefördert wird.
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Sammlung des Deutschen Bildungsservers

  • Sammlung ganz unterschiedlicher Materialien, nur teilweise kuratiert, aber dafür recht umfangreich und vielfältig.
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Antisemitismus


Eine auf Stereotype gegründete Feindschaft gegenüber Jüdinnen und Juden begleitet jüdisches Leben bereits sehr lange, auch schon weit vor der Zeit des Nationalsozialismus. Antisemitismus stellt aber nicht nur eine Gefahr für Jüdinnen und Juden dar, sondern gefährdet das demokratische Zusammenleben der Gesamtgesellschaft. Ihm entgegenzuwirken ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe; die Vermittlung an Schülerinnen und Schüler ist eine Kernaufgabe schulischer Erziehungsbemühungen.

Übergreifend

IQSH/LI: Handreichung Holocaust / Shoah im Unterricht

  • Landeseigene Handreichung (2020), vorrangig historisch, aber auch mit aktuellen Bezügen
  • Kostenloser Download

Grundschule/Sekundarstufe I

Anne-Frank-Zentrum: Handreichung zum Umgang mit Antisemitismus in der Grundschule

  • pädagogisches Material (2022), hg. von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin; umfangreiche Broschüre (72 Seiten). Die Handreichung beinhaltet grundlegende Überlegungen, Methoden und Materialien zu drei Themen: Alltag von Jüdinnen und Juden heute in Berlin, Auseinandersetzung mit antisemitischen Vorurteilen und Diskriminierung, Thematisierung dse Holocaust.
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Modellprojekt „Demokratie stärken! Aktiv gegen Antisemitismus und Salafismus“

  • pädagogisches Material (2019), hg. vom American Jewish council Berlin und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin; Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und Unterrichtsmaterialien
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Sekundarstufe II

IQSH: „Judentum / Antisemitismus / Israel, Anregungen für den Unterricht in der Sekundarstufe I/II“

  • landeseigene Handreichung (2022) mit verschiedenen Unterrichtsbeispielen und einordnenden Texten, i. B. auch zu verschiedenen Facetten des Antisemitismus
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Freie Hansestadt Bremen: "Handreichung zum Umgang mit Antisemitismus an Schulen"

  • pädagogisches Material (2022) mit Hintergrund-Texten für Lehrkräfte und Unterrichtsanregungen
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Amadeu-Antonio-Stiftung: Action Kit gegen israelbezogenen Antisemitismus

  • Sachinformation (2022), hg. von der Amadeu Antonio Stiftung, Berlin; kein Unterrichtsmaterial im engeren Sinn, sondern für Jugendliche geeignete Darstellungstexte zu verbreiteten israelbezogenen antisemitischen Positionen
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Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment / Yad Vashem:
Unterrichtsmaterial „Antisemitismus gibt’s hier nicht. Oder etwa doch? Unterrichtsmaterialien zum Umgang mit Antisemitismus“

  • pädagogisches Material (2021); Hintergrundtexte für Lehrkräfte und Materialien zum Einsatz für Lernende etwa ab Jahrgangsstufe 7
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Deutscher Bildungsserver: Antisemitismus - Arbeitsblätter und weitere Unterrichtsmaterialien

  • kommentierte Linkliste zu pädagogischen Materialien
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Den Krieg besprechen


Die aktuielle Entwicklung in Nahost ist ein schwieriges, aber aktuell ebenso wichtiges wie differenziert zu betrachtendes Thema. Hintergrundmaterialien für die Behandlung des Themenkomplexes in der Schule in unterschiedlichen Fächern und Klassenstufen sind im Folgenden zu finden.

Grundschule/Sekundarstufe I

ZDF-logo!: Informationen zum Angriff auf Israel

  • Für Kinder aufbereitete Nachrichten mit Hintergrund-Erläuterungen (kurze Erklär-Videos und FAQ)
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MrWissen2Go: Angriff auf Israel – und jetzt? #Analyse

  • Funk.net ist ein Angebot von ARD und ZDF. Kurzvideos von Mirko Drotschmann ("MrWissen2Go"). Ca. 10-minütige Erklär-Videos mit Links zu weiteren Hintergrund-Informationen
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Sekundarstufe II

Bundeszentrale für politische Bildung: Kriege und Konflikte; Einführung: Paradigmenwechsel im Umgang mit gewaltsamen Konflikten?

  • Sachinformation; sehr grundsätzliche Einführung in den wissenschaftlichen Blick auf gewaltsame Konflikte; ggf. geeignet, um das konkrete Geschehen in größere Zusammenhänge einzuordnen
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  • Bilder und Texte erzählen vom Kriegsgeschehen, vom Leben unter extremen Bedingungen, vom Sterben und Kämpfen, von der Flucht und der gelebten Solidarität.
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    Triggerwarnung: Einige Texte enthalten detaillierte Beschreibungen von physischer und psychischer Gewalt.

Ufuq: „Solidarisch gegen Terror“ – Anregungen für eine Unterrichtsstunde zur aktuellen Situation in Israel und Palästina

  • pädagogisches Material; der Berliner Verein ufuq (arabisch: Horizonte) erarbeitet pädagogische Materialien i. B. zu den Themenfeldern Islam, antimuslimischer Rassismus und Islamismus (gefördert u. a. vom BMFSFJ). Ziel der Anregungen ist es, „über die Emotionen, unterschiedlichen Erfahrungen und Blickwinkel zu sprechen und eine gemeinsame Handlungsperspektive für ein solidarisches Miteinander zu entwickeln“.
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ZDF Liveblog: Aktuelle News zur Lage in Israel

  • Sachinformation; laufend ergänzte Kurzmeldungen (neueste oben; täglich ca. 20-30 Meldungen ohne weitere Einordnung)
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Deutschlandfunk: Newsblog zum Krieg im Nahen Osten

  • Sachinformation; laufend ergänzte Kurzmeldungen (neueste oben; täglich ca. 6-15 Meldungen ohne weitere Einordnung)
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Bildungsmediathek NRW: Israel und Palästina – Die Lage im Nahen Osten

NEU: das digitale Forum mit Expertinnen und Experten


Krisen bestimmen die Zeit: Neben dem Krieg in der Ukraine flammt aktuell der Konflikt im Nahen Osten durch den terroristischen Angriff der Hamas auf Israel wieder auf. Dies sorgt für konflikträchtige und emotionale Themen in und um die Schule. Deshalb bieten wir den Lehrkräften im November 2023 ein digitales Forum an. Hier können sie sich von Expertinnen und Experten unter anderem zu den Themen Antisemitismus, Radikalisierung, Rassismus, Toleranz sowie Umgang mit Konflikten beraten lassen.

Hinweise zum digitalen Forum

Um die jeweilige Videokonferenz zu betreten, wählen Sie folgenden Link an: LINK und betreten Sie den Raum. Der Moderator bzw. die Moderatorin aus dem Bildungsministerium wird Sie begrüßen und dann an die Expertin oder den Experten der jeweiligen Beratungsstelle übergeben. Der Link bleibt für alle Termine des digitalen Formats identisch. Die Vertreterin bzw. der Vertreter der Beratungsstelle wird etwas über die Angebote und Möglichkeiten erzählen und im weiteren Verlauf werden etwa 30 – 40 Minuten Zeit sein, in denen Sie mit der Expertin bzw. dem Experten und den anwesenden Kolleginnen und Kollegen in den aktiven Austausch gehen und natürlich ihre Fragen stellen können. Wir hoffen, dass wir Sie damit in Ihrem momentanen schulischen Alltag unterstützen können.

  1. Donnerstag, 2. November 2023, 16 bis 17 Uhr:
    mit der Geschäftsführerin des Vereins "Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein": Der AKJS ist ein freier Träger der Jugendhilfe und arbeitet zu aktuellen Themen des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes, wie zum Beispiel im Bereich der Gewaltprävention, Demokratieförderung und Medien.
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  2. Mittwoch, 8. November 2023, 16 bis 17 Uhr:
    mit einer Referentin des "Zentrums für Betroffene rechter Angriffe e.V.", die das Beratungsangebot vorstellt. Es wird unter anderem um die psychosoziale Beratung und Unterstützung nach einem Angriff und in Krisensituationen gehen.
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  3. Donnerstag, 9. November 2023, 16 bis 17 Uhr:
    mit dem Einrichtungsleiter von "Regionale Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein" beim AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.V. Ferner leitet er den Facharbeitskreis Antisemitismus und Verschwörungsideologie des Landesdemokratiezentrums. Er wird in unserem Austauschforum die Möglichkeiten der Beratung im Bereich Rechtsextremismus und Antisemitismus vorstellen. Die Regionalen Beratungsteams gegen rechts beraten Menschen und Institutionen in Schleswig-Holstein, die Informationen zum Thema Rechtsextremismus oder Unterstützung im Umgang mit Rassismus, Antisemitismus und anderen Symptomen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit benötigen.
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  4. Donnerstag, 16. November 2023, 16 bis 17 Uhr:
    mit einem Referenten von "KAST e.V." - Projekt Kick-Off und alle Fragen rund um Rechtsextremismus: Beratung und Prävention von:
    Der Referent ist Anti-Aggressivitäts-Trainer und Fachkraft für Kindeswohlgefährdung. Derzeit ist er als Mitarbeiter im Modellprojekt KICK-OFF (Deradikalisierung und Prävention im Strafvollzug und Bewährungshilfe) sowie in der mobilen Ausstiegs- und Distanzierungsberatung von Jugendlichen tätig, die im rechtsextremen Bereich auffällig werden. Außerdem wird der Referent weitere Projekte von KAST e.V. vorstellen.
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  5. Donnerstag, 23. November 2023, 16 bis 17 Uhr:
    mit den Projektleitern von "PROvention", Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus. Die Leiter von PROvention, der Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus, sind neben ihrer Leitungsfunktion im Bereich der Beratung und der Fortbildungen, die PROvention anbietet, tätig. Neben den Themen Islamismus,  Salafismus und antimuslimischem Rassismus befassen Sie sich auch mit antisemitischen Phänomenen. Beide werden das weitreichende Angebot im benannten Themenfeld vorstellen, das sich aus Beratung, Fortbildungen und Workshops im Bereich Peer Education zusammensetzt.
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  6. Donnerstag, 30. November 2023, 16 bis 17 Uhr:
    mit einem Refereneten von "LIBA-SH Landesweite Informations- und Beratungsstelle Antisemitismus Schleswig-Holstein": Er ist Berater in der Landesweiten Informations- und Beratungsstelle Antisemitismus in Schleswig-Holstein (LIBA) und wird die angebotenen Beratungsmöglichkeiten vorstellen und auch etwas zur landesweiten Informations- und Dokumentationsstelle Antisemitismus in Schleswig-Holstein sagen. LIBA ist eine Anlaufstelle für alle, die mit einem antisemitischen Vorfall konfrontiert waren.
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Mit pädagogischen Herausforderungen umgehen


Wir leben in sehr unruhigen Zeiten – nicht nur der Angriff der Hamas auf Israel, auch die Pandemiesituation und ihre Folgen sowie der Krieg in der Ukraine sind äußerst belastende Faktoren. Dies ruft gerade bei Kindern und Jugendlichen Ängste und Unsicherheiten hervor. Im Folgenden finden Sie Tipps, wie Sie mit diesen Herausforderungen umgehen können.   

Grundschule/Sek I:

ZDF-logo!: Wenn Euch Nachrichten beunruhigen

  • Es werden Tipps für Kinder im Grundschulalter aufgezeigt, wie sie selbst mit belastenden Situationen umgehen können.
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Anne-Frank-Bildungsstätte

  • Die Bildungsstätte Anne Frank verfügt über ein Junges Programm, das die Bereiche Mitmachen und Selbstdenken fokussiert sowie das Diskutieren und Kreativwerden in den Blick nimmt. Dabei werden Workshops, ein Kunstwettbewerb oder der jährlichen Anne-Frank-Tag zu Plattformen für die Kinder und Jugendlichen, um ihre Ideen in die Welt zu tragen.
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HateLess – Gemeinsam gegen Hass

  • Hatespeech hat negative Auswirkungen auf Jugendliche. Daher ist es wichtig, etwas dagegen zu unternehmen. Hierfür wurde das Programm "HateLess - Gemeinsam gegen Hass" entwickelt. Auf dieser Seite sind alle notwendigen Informationen und Materialien, um HateLess an Ihrer Schule durchzuführen, zusammengestellt.
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Klicksafe

  • Klicksafe bietet zu verschiedensten medialen Themen gute Materialien, u.a. für Eltern, an. Als Beispiel wird hier der Umgang mit Krieg angeführt. Auf wenigen Seiten werden die wichtigsten Aspekte kurz und prägnant zusammengefasst und weiterführende Beratungsangebote dargestellt.
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu Kindergesundheit

  • Kindergesundheit-info.de ist ein Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Ein Schwerpunkt ist hierbei die Förderung der gesunden kindlichen Entwicklung. Die Seite thematisiert den Umgang mit Krieg und hält eine bundesweite Telefonnummer für Eltern bereit.
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Sekundarstufe II:

Bundeszentrale für politische Bildung – FAQ

  • Die Bundeszentrale für politische Bildung klärt in den FAQs darüber auf, wie Lehrkräfte nach einer Situation wie dem Angriff auf Israel mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen können, welche Formen des Gedenkens es geben kann und wie sie mit irritierenden Reaktionen zum Beispiel auf Schweigeminuten umgehen sollen.
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Anne-Frank-Bildungsstätte

  • Die Bildungsstätte Anne Frank bietet einen gut gefüllten Veranstaltungskalender an, der u.a. kostenlose Fortbildungen und Events beinhaltet. Thematisch ist das Programm vielfältig. Die Themen reichen von „Hidden Codes“ im Bereich der Radikalisierung, dem „7. Oktober und die Folgen“ zu „antimuslimischen Rassismus erkennen“. Auch werden u.a. Vorträge und Fortbildungen im Bereich Muslimfeindlichkeit angeboten.
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Zivile Helden

  • Für mehr Zivilcourage wirbt die Website Zivile Helden. Auf der Seite sind interaktiven Videos rund um Antisemitismus, Gewalt, Hass im Netz, Radikalisierung und Verschwörungsmythen zu finden. Der Schüler bzw. die Schülerin kann über den Ausgang der Geschichte selbst entscheiden.
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Hate Aid

  • HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt und sich auf gesellschaftlicher wie politischer Ebene gegen digitale Gewalt und ihre Folgen engagiert. Es gibt ebenfalls Beratungsangebote bei digitalen Gewalterlebnissen und Angebote zur rechtlichen Unterstützung in diesen Fällen.
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Prävention im Team (PIT)

  • Mit dem Präventionsprogramm „Prävention im Team - PiT“ bietet die Schule ein abgestimmtes Konzept an, das für die Aktionspartner Schule und Polizei zum einen die Tätigkeitsfelder und Zuständigkeiten beschreibt und zum anderen eine themenbezogene Hilfestellung für die Durchführung und inhaltliche Gestaltung des kriminalpräventiven Unterrichts anbietet.
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Polizeiliche Kriminalprävention  der Länder und des Bundes

  • Mit dem Präventionsprogramm „Prävention im Team - PiT“ bietet die Schule ein abgestimmtes Konzept an, das für die Aktionspartner Schule und Polizei zum einen die Tätigkeitsfelder und Zuständigkeiten beschreibt und zum anderen eine themenbezogene Hilfestellung für die Durchführung und inhaltliche Gestaltung des kriminalpräventiven Unterrichts anbietet.
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  • Das Zentrum für Prävention des IQSH bietet in allen Bereichen der Prävention verschiedenste Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte an. Themenbereiche sind beispielsweise Suchtprävention, Schutzkonzepte, Gewalt- und Extremismusprävention. Zwei Mal pro Monat steht eine Hotline einer Insofa-Fachkraft für Fragen zum Thema Kindeswohlgefährdung bereit.
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Schulpsychologischer Dienst

  • Der schulpsychologische Dienst unterstützt alle an Schule Beteiligten bei schulbezogenen Problemen. In Schleswig-Holstein gibt es in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt eine schulpsychologische Beratungsstelle. Sie unterstützt u.a.in der Nachsorge von schulischen Krisenfällen und …

Mit pädagogischen Herausforderungen umgehen

Ansprechpartner und Vermittlung von Gesprächen


Sie finden hier die verschiedenen Fachberatungsstellen und eine bundesweit agierende Stelle. Sie alle sind im Bereich Antisemitismus aktiv tätig. Auch übergreifend tätige Stellen für Fälle, die auf den ersten Blick keinem Phänomenbereich zuzuordnen sind, werden benannt.

Informations- und Dokumentationsstelle Antisemitismus in Schleswig-Holstein

LIDA-SH ist die Landesweite Informations- & Dokumentationsstelle Antisemitismus in Schleswig-Holstein, die Vorfälle strukturiert dokumentiert und auswertet. Auch Vorfälle, die nicht bei der Polizei angezeigt wurden oder keine Straftat darstellen, können per Online-Formular anonym gemeldet werden.
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Informations- und Beratungsstelle Antisemitismus in Schleswig-Holstein

LIBA-SH ist die landesweite Informations- und Beratungsstelle Antisemitismus in Schleswig-Holstein. Sie berät alle, die mit einem antisemitischen Vorfall konfrontiert waren, auch wenn sie subtil und niederschwellig im alltäglichen Leben passieren. Das Angebot ist kostenlos, freiwillig, mehrsprachig und auf Wunsch anonym.
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Regionale Beratungsteams gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein

Es gibt vier Regionale Beratungsteams gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein. Sie beraten individuell, anlass- und bedarfsorientiert, transparent und vertraulich. Das Ziel ist insbesondere, das zivilgesellschaftliche Engagement zu fördern.
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Zentrum für Betroffene rechter Angriffe in Schleswig-Holstein

Zebra e.V., das Zentrum für Betroffene rechter Angriffe, berät Betroffene, Angehörige sowie Zeugen und Zeuginnen nach rassistischen, antisemitischen und anderen rechtsmotivierten Angriffen. Zebra leistet bei juristischen, finanziellen und psychosozialen Fragen Unterstützung. Das Angebot ist kostenlos, freiwillig und kann anonym in Anspruch genommen werden. Dafür ist keine Anzeige bei der Polizei notwendig.
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Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e.V.

Der AKJS (Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e.V.) arbeitet auf verschiedensten Themengebieten im Bereich der Prävention und betreut u.a. das Netzwerk des Projekts  „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage".
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Bundesweite Fachberatungsstelle Antisemitismus

OFEK e.V. ist die erste Fachberatungsstelle in Deutschland, die auf Antisemitismus und Communitybasierte Beratung spezialisiert ist. OFEK berät, begleitet und unterstützt Betroffene, ihre Angehörigen sowie Zeugen und Zeuginnen antisemitischer Vorfälle und Gewalttaten.
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Bei Unsicherheiten, um welche Art von Beratungsfall es sich handelt:

Das Zentrum für Prävention des IQSH berät Sie gern oder leitet Sie weiter, wenn es um ein Arbeitsfeld der Prävention geht. Dies bezieht sich insbesondere auf Extremismus- , Gewalt- oder Suchtprävention. 
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Auch das Landesdemokratiezentrum kann Ihnen bei der Einordnung und Weitervermittlung weiterhelfen, wenn es um die Vorbeugung und Bekämpfung von rechts- und religiös motiviertem Extremismus sowie anderen rechtsstaatsfeindlichen Phänomenen wie beispielsweise Islamfeindlichkeit und Homophobie geht. Das LDZ bündelt die Ressourcen der Bundes- und Landesprogramme in den Bereichen Extremismusprävention und -intervention sowie in der Demokratieförderung.
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