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Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung,
Wissenschaft, Forschung und Kultur
: Thema: Ministerien & Behörden

Karin Prien

Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur

Bildungsministern Karin Prien im Landtag

Gemeinsame Kraftanstrengung bei Umsetzung des DigitalPaktes ist erfolgreich

Letzte Aktualisierung: 24.11.2022

KIEL. Im Landtag berichtete Bildungsministerin Karin Prien heute (24. November) zum Stand der Umsetzung beim Digitalpakt. „2019 haben wir mit großen Anstrengungen mit der Umsetzung des Digitalpaktes begonnen. 2020, mit Ausbruch der Corona-Pandemie, haben wir dann den Turbo eingelegt“, sagte sie und verwies darauf, dass bis zum Jahresende fast alle Schulträger ihre Förderanträge eingereicht haben werden. Allein in den vergangenen beiden Wochen seien 88 Anträge neu eingegangen und über das Onlineportal weitere 12 Anträge in den vergangenen beiden Tagen. „Und diese Zahlen sind jetzt in diesem Moment sicher schon nicht mehr aktuell. Die zuständige Mitarbeiterin berichtete mir heute Morgen, dass der Prozess gerade sehr dynamisch ist und sich die Antragszahlen stündlich ändern“, berichtete Karin Prien dem Landtag. 

Vor diesem Hintergrund lehnte Prien eine Fristverlängerung ab. Die Schulträger hätten drei Jahre Zeit gehabt, den Antrag zu stellen. Auch nach dem Auslaufen des Schulträgerbudgets werde es weiterhin die Möglichkeit geben, Anträge auf das Restbudget zu stellen. „Weder die Schulträger noch der KLV haben eine Verlängerung der Antragsfrist gewünscht. Zudem drängt das Bundeswissenschaftsministerium auf eine zügigere Programmumsetzung.“ 

Prien dankte den Schulträgern im Land: „Sie haben erst ausgeführt und dann formell beantragt. Ich finde, dieses Vorgehen ist absolut im Sinne unserer Schülerinnen und Schüler.“ Sie verwies zudem darauf, dass das Land in engem Austausch mit den Kommunalen Landesverbänden, dem IT-Verbund Schleswig-Holstein und dem SHIBB (Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung) die Prozesse immer weiter optimiert und das Verfahren kontinuierlich verschlankt habe. Unter anderem sei das Online-Antragsverfahren überarbeitet worden und Fast-Track-Anträge und Musterformulierungen würden angeboten. Zusätzlich habe es eine Vielzahl von Unterstützungsangeboten gegeben: „Wir haben auf fünf Regionalkonferenzen vor Ort über das Antragsverfahren informiert und Fragen der Schulträger beantwortet, ein vierzehntägiges digitales Format zur Beratung – das DigitalPakt-Café eingeführt und in Videokonferenzen 1:1-Beratungen angeboten“, so die Ministerin.  

Neben all diesen Maßnahmen habe Schleswig-Holstein während der Pandemie zusätzlich drei Sofortprogramme auf den Weg gebracht: die Schülerendgeräte, die Lehrerendgeräte und das Administratorenprogramm. Prien: „Natürlich hätten wir all das nicht leisten können mit der Personalsituation, die wir 2017 im Ministerium vorgefunden haben. Deshalb haben wir auch im Ministerium Personal ausgebaut, um die Digitalisierung voranzutreiben.“ Für den Bereich IT/Digitalisierung seien von 2018 bis 2022 insgesamt 19 zusätzliche Stellen geschaffen worden. Neben dem schon vorhandenen IT-Referat sei in dieser Zeit das DigitalPakt-Referat sowie seit diesem Jahr das Referat Landesprogramme Digitale Schule neu gegründet worden und das Zentrale IT-Management habe fünf Stellen für die Digitalisierung im Schulbereich erhalten.

 

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Patricia Zimnik | Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur | Brunswiker Str. 16-22, 24105 Kiel | Telefon 0431  988-2369 | Telefax 0431  988- 5903 | E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de  | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de

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