Landesportal Schleswig-Holstein

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Landwirtschaft

© M. Staudt / grafikfoto.de

Die Voraussetzungen für die land- und fischereiwirtschaftliche Produktion in Schleswig-Holstein sind ideal: Gesundes Klima, guter Boden, viel Wasser und zwei Meere. Schleswig-Holstein wird geprägt von der Landwirtschaft: sie gestaltet den ländlichen Raum und ist ein wesentliches Element für dessen Zukunftsfähigkeit. Es gilt ihn als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.

Die Landwirtschaft ist in erster Linie Nahrungsmittelproduzent. Sie leistet zudem immer mehr im Tourismus, in der Energiewirtschaft, in der Landschaftspflege und bei der Direktvermarktung. Es gilt, nachhaltige Einkommen und den Erhalt der bestehenden Arbeitsplätze sowie eine verbraucher-, umwelt- und artgerechte Produktionsweise zu sichern.

Weitere Informationen

Bund und Land gewähren existenzgefährdeten landwirtschaftlichen Betrieben finanzielle Hilfen zur Milderung von Dürreschäden.

In großen Teilen Nordeuropas – auch in Schleswig-Holstein – hat es 2018 eine außergewöhnlich lange Trockenheit gegeben. Die Erntestatistik 2018 weist bei vielen landwirtschaftlichen Kulturen die niedrigsten Erträge seit Jahrzehnten aus. Diese Dürreperiode hat bei vielen landwirtschaftlichen Unternehmen zu Schäden geführt, die zu einer Gefährdung der Existenz ausreichen. Zur Milderung dieser Schäden stellen Bund und Land finanzielle Hilfen bereit. An dieser Stelle finden Sie wichtige Informationen über die Antragstellung und Ausgestaltung der Dürrehilfe in Schleswig-Holstein.

Hier sind grundlegende Informationen über langfristige Entwicklungen in der schleswig-holsteinischen Agrarwirtschaft zusammengestellt.

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt Investitionen kleinerer und mittlerer Verarbeitungs- und Vermarktungsbetriebe (V&V), die sich zur Abnahme regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Rahmen von Lieferverträgen mit Landwirten verpflichten.

Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit (EIP-Agri) in Schleswig-Holstein

Erläuterungen und Hinweise zum Sammelantrag der EU-Direktzahlungen für landwirtschaftliche Betriebe 2018

Das Flächenkataster stellt geographische Informationen für die Beantragung von Flächen im Rahmen der EU-Direktzahlungen zur Verfügung.

Prof. Edgar Schallenberger ist seit 2014 Ansprechpartner für Belange des Tierschutzes in der Nutztierhaltung.