Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Kriminalprävention

© M. Staudt / grafikfoto.de
"Besser ist es, den Verbrechen vorzubeugen als sie zu bestrafen"

Kriminalprävention umfasst die Gesamtheit aller staatlichen und privaten Maßnahmen zur Verhütung von Straftaten. Prävention bezeichnet ein grundlegendes Handlungsprinzip: zu Handeln, bevor ein unerwünschter Zustand eintritt. Aufgabe der Kriminalprävention ist es also, Straftaten zu verhindern, in der Intensität zu mindern oder zumindest die Folgen der Deliktsbegehung gering zu halten. Auch die Vermeidung bzw. Reduzierung von Kriminalitätsfurcht der Bürgerinnen und Bürger (subjektives Sicherheitsgefühl) ist Aufgabe der Kriminalprävention.

Kriminalprävention dient der Vorbeugung von rechtswidrigen Taten. Man kann dabei zwischen primärer (allgemeiner), sekundärer (konkreter) und tertiärer (postinzidenter) Prävention sowie Täter-, Situations- und Opferbezogener Prävention unterscheiden. Primäre und sekundäre Prävention sollen dabei einer Ersttat vorbeugen; tertiäre Prävention der Wiederholung.